17.8. Am Donnerstag den 19.8. erfolgt ab 19:00 Uhr in Heek für alle Team-SR, sowohl auf Verbands- als auch Kreisebene, eine Sonderschulung. Thema ist die Vorbereitung auf Beobachtungen.
7.8. Unter Links & Downloads findet sich eine vom Verband herausgegebene Anleitung, die einige Veränderungen in der Nutzung des elektronischen Spielberichtes erläutert. Da in der kommenden Saison in den meisten Klassen der elektronische SB zum Einsatz kommen wird, werden alle Schiedsrichter gebeten, das Dokument gut zu studieren!
6.8. Am 24. August findet ab 19:30 Uhr in Coesfeld im Kreisjugendsportheim der erste Sonderschulungsabend für Verbands-SR statt. (Andere Interessenten sind auch willkommen.) Ziel der Schulungen ist eine regelmäßige und vertiefende Auseinandersetzung mit dem Regelwerk, die die Systematik der Regelfragen weiter verdeutlicht. Dies befähigt die Schiedsrichter somit, sich Antworten zu begründen und so besser zu behalten. Dies wird auch ein besseres Abschneiden auf den jährlichen Verbandsprüfungen zur Folge haben.
Alle Schiedsrichter werden daher gebeten, das aktuelle Regelheft zu diesen Schulungen jeweils mitzuführen.
4.8. Die seit dem 1.7. gültige Spesenliste ist hier verfügbar.
2.8. Eine Meldung im Auftrag von Manfred Nieland:
Ab sofort ist das Bundesligatipspiel wieder neu aufgelegt. Alle Spieler die bisher teilgenommen haben können sofort mit Ihrem Kennwort und dem dazugehörigen Paßwort wieder angemeldet werden. Sollte jemand neu einsteigen wollen, muß er sich über den folgenden Link neu anmelden. http://www.kicktipp.de/sr1/. Danach bitte auf den Link "anmelden" gehen. Alles andere erkärt sich automatisch. Viel Erfolg beim Tippen!
29.7. Das Regelheft zur Saison 2010/11 ist hier verfügbar.
28.7. Am Montag, den 2. August treffen sich die Schiedsrichter aus dem Südkreis des Fußballkreises Ahaus/Coesfeld in der Gaststätte Böinghoff (also nichtZumbült!) in Lette zu ihrem monatlichen Schulungsabend. Beginn ist um 19.30 Uhr.
Der Fußballkreis führt den elektronischen Spielbericht für die B-Klasse und für die Kreisliga A der A, B, C und D-Junioren wie auch B-Juniorinnen ein. Auf dem Schulungsabend erfolgt eine intensive Schulung der Schiedsrichter, die in diesen Klassen Spiele leiten. Die Teilnahme dieser Schiedsrichter ist daher verpflichtend.
Die Jungschiedsrichter des letzten Lehrgangs---auch die aus dem Nordkreis---treffen sich bereits um 18:00 zwecks Vorbereitung der kommenden Saison.
Gleiches gilt für den Nordkreis: Am Dienstag, den 10. August erfolgt am zu üblichem Ort und Zeit eine verpflichtende Schulung zum elektronischen Spielbericht für die Schiedsrichter, die in oben genannten Klassen Spiele leiten.
In Ahaus erfolgt keine separate Schulung der Jung-SR.
24.7.Hier und hier finden sich zwei interessante Artikel über unseren weltreisenden Schiedsrichter Christian Quiel.
24.7. Am 7. August treffen sich einige Schiedsrichter zur informellen "Saisonvorbereitung" ab 20:00 im Brauhaus in Coesfeld. Wer Lust hat zu kommen ist herzlich willkommen!
1.7. Die gemeinsame Monatsschulung/Saisonabschlussfeier der Schiedsrichter aus dem Kreis Ahaus/Coesfeld im Juli findet nicht am 05.07. sondern am 06.07. um 19:00 Uhr in Stadtlohn (Losbergpark) statt. Dort werden auch die Sieger unseres Bundesligatippspiels geehrt!
1.7. Eine neue Ausgabe von SR-aktuell kann hier heruntergeladen werden. Darin finden sich auch Bilder des grandiosen Siegers des diesjährigen referees run, Holger Derbort!
23.6. Einer unserer diesjährigen Aufsteiger, Jaan Roeloffzen, hat hier seinen bisherigen Weg als Schiedsrichter beschrieben. Wir gratulieren nochmal, finden, dass es interessanter Lesestoff gerade auch für potenzielle neue Schiedsrichter ist und hoffen, dass viele weitere junge Schiedsrichter ähnliche Erfolge feiern werden!
21.6. Sieg beim referees run zurück im Kreis 1!
Unser Westfalenliga-Schiedsrichter Holger Derbort hat am Wochenende zum zweiten Mal den jährlichen Schiedsrichterlauf in Borgholzhausen gewonnen.
Auch im Gesamtklassement platzierte Holger sich auf einem hervorragenden 21. Platz. Er bewältigte die sechs englischen Meilen (knapp zehn Kilometer) in gerade einmal 36:04 Minuten. Er beweist damit auf eindrucksvolle Weise, dass ambitionierte Schiedsrichter Leistungssportler sind! Philipp Hüwe auf Platz 4 der SR-Wertung und Platz 40 der Gesamtwertung rundete das exzellente Ergebnis des Kreises Ahaus/Coesfeld ab. Unser herzlicher Glückwunsch! Fotos folgen in Kürze.
21.6.Treffen Verbands-SR
Am Dienstag, den 29.6.2010 treffen sich die Verbands-SR und der KSA um 18:30 Uhr in Coesfeld (Kreisjugendsportheim). Eventuell beruflich verhinderte Schiedsrichter setzen sich rechtzeitig zwecks Abmeldung mit dem KSO in Verbindung.
16.6. Weitere Aufstiege für Kreis 1-Schiris!
Die Erfolgsserie bei den Verbandsschiedsrichtern aus dem Kreis hält an: Mit Tolga Engin (19, SV Heek), Jaan Roeloffzen (18, Eintracht Ahaus) und Justin Gräfer (19, GW Hausdülmen) stellt der Kreis ab der kommenden Saison drei weitere junge Schiedsrichter in der Bezirksliga.
Der Kreisschiedsrichterausschuss gratuliert herzlich, wünscht für die neue Klasse alles Gute und freut sich über die Früchte der Nachwuchsarbeit!
13.6. Aufstiege für Schiedsrichter aus dem Kreis!
Gute Nachrichten für unsere Nachwuchsschiris: Matthias Erning vom TuS Wüllen steigt von der Bezirksliga in die Landesliga auf. Mit gerade einmal 21 Jahren pfeift er damit in der zweithöchsten westfälischen Spielklasse.
Ein noch größeres Kunststück ist Philipp Hüwe, 20, von der DJK Coesfeld gelungen: er hat die Landesliga in dieser Saison quasi übersprungen und gleich den Satz von der Bezirksliga in die höchste westfälische Spielklasse, die Westfalenliga, geschafft. Darüber hinaus ist er Mitglied im Perspektivteam des westfälischen Fußballverbandes und damit für noch höhere Aufgaben prädestiniert.
Der Kreisschiedsrichterausschuss gratuliert beiden sehr herzlich! Wir sind zuversichtlich, dass für beide das Ende der Fahnenstange hiermit noch nicht erreicht ist und drücken für den weiteren Weg die Daumen. Der Kreis Ahaus/Coesfeld ist damit wie kaum ein anderer Kreis in Westfalen mit Schiedsrichtern in den westfälischen Topligen (fünf mal in der Landesliga und gar acht mal in der darüber angesiedelten Westfalenliga) vertreten!
13.6. Gewalt gegen SR kann teuer werden...
Unter dieser Überschrift berichtete „ Schiedsrichter aktuell“ (aktuelle Nachrichten für Schiedsrichter im FLVW) über den Spielabbruch mit weitreichenden Folgen aus einem Meisterschaftsspiel der C-Klasse in unserem Fußballkreis.
Einen herzlichen Dank an Michael Liedtke – Mitglied im Verbandsschiedsrichterausschusses des FLVW -, der die Geschehnisse treffender nicht hätte schildern können. Sachlich, betont ruhig und mit folgerichtigen Feststellungen hat Michael die Thematik aufbereitet. Der Artikel gefällt mir so gut und hat eine Außenwirkung, die ich all denjenigen, die auf SR-Aktuell nicht zugreifen könnte, nicht vorenthalten möchte.
Willy Westphal
13.6.Hier findet ihr die neuen Mitglieder des Kreisschiedsrichterausschusses. In Kürze folgen mehr Details! Hier findet ihr die offizielle Mitteilung.
9.6. Die gemeinsame Monatsschulung/Saisonabschlussfeier im Juli findet nicht am 05.07. sondern am 06.07. um 19:00 Uhr in Stadtlohn (Losbergpark) statt. Dort werden auch die Sieger unseres Bundesligatippspiels geehrt!
30.5. Auf unserem Kreistag wurde Willy Westphal als Vorsitzender des Kreisschiedsrichterausschusses wiedergewählt. Über die Zusammensetzung des Kreisschiedsrichterausschusses wird in der konstituierenden Sitzung unseres Kreisvorstandes am 10.6.2010 beschlossen. In unserem Kreisschiedsrichterausschuss werden auf jeden Fall Veränderungen stattfinden, auch die Zuständigkeiten werden neugeregelt.
Heinrich Mers und Josef Strotmann scheiden aus. Wir danken ihnen an dieser Stelle sehr herzlich für ihr langjähriges Engagement für die Schiedsrichter im Kreis Ahaus/Coesfeld!
Hier findet ihr auch die Bemerkungen, die unser KSO an die Delegierten des Kreistages und die Vereinen richtete.
Wir wünschen allen Schiedsrichtern, Spielern und Fußballinteressierten eine erholsame Sommerpause!
13.5.Hier findet sich ein Artikel über das Urteil zu dem Vorfall in Lünten im letzten Jahr, bei dem einer unserer Schiedsrichter brutal geschlagen wurde.
15.3. Unter Regelkunde finden sich ebenfalls, praktisch aufbereitet, alle Fragen aus den SR-Zeitungen dieser Saison. Dafür einen herzlichen Dank an Jürgen Sicking!
11.3. Unter Links & Downloads finden sich die aktuellen Termine 2010.
22.1.Neuer Schiedsrichterlehrgang im April
Teilnahme möglich ab 14. Der Lehrgang umfasst insgesamt acht Termine im April und Mai, für Details siehe Ausbildung. Der Prüfungstag ist der 07.05.2010.
Wer noch interessierte Kandidaten kennt: bitte jetzt ansprechen und einladen. Denn: der schönste Nebenjob der Welt ruft!
Weitere Informationen sowie Ansprechpartner bieten die Obleute der Vereine, bzw. sind hier zu finden.
Ferner übernimmt der Kreisschiedsrichterausschuss auch in diesem Jahr wieder die Regelschulung für den Lehrgang Fachübungsleiter C Breitensport / Fußball.
14.1.Nico Jusufi 30 Jahre Schiedsrichter
Beim letzten Lehrabend wurde "Nico" Jusufi für seine mittlerweile 30 Jahre Pfeife geehrt, davon sage und schreibe 23 auf Verbandsebene. Auch von dieser Stelle vielen herzlichen Dank für deine Ausdauer und hervorragenden Leistungen!
18.11.Hier ein schöner Artikel aus der Münsterlandzeitung zum Lehrgang in Heek.
16.11.Neue Schiedsrichter für den Fußballkreis
Am 14.11. haben 35 Herren und drei Damen erfolgreich ihre Anwärterprüfung zum Fußballschiedsrichter absolviert. Viele der Jungschiedsrichter werden sich mit gerade einmal 14 Jahren auf den hiesigen Plätzen zu beweisen haben. Die Schiris begrüßen aber auch erfahrene Fußballer in ihrem Kreis, die sich so in höhrerem Alter weiter auf dem Fußballplatz einbringen können. Die Lehrgangsteilnehmer waren in den vergegangenen Wochen intensiv in die Feinheiten des Fußballregelwerks eingeführt worden. Bei der Prüfung in Heek mussten sie sowohl Regelsicherheit als auch sportliche Eignung unter Beweis stellen.
Talent und Engagement vorausgesetzt, winkt gerade den jungen Schiris – neben einer Aufbesserung des Taschengelds – in der Zukunft der Weg in höhere Spielklassen.
Der Kreisschiedsrichterausschuss wünscht für die ersten Spielleitungen viel Spass und Glück!
Folgende Schiedsrichter werden ihr nicht immer leichtes, aber reizvolles Amt nun aufnehmen:
Artmann, Frank (ASC Schöppingen) Bayraktar, Sabri (TSV Ahaus) Büsker, Christian (TG Almsick) Chmielek, Dominik (SV Heek) Eichholz, Luca (SuS Stadtlohn) Gehres, Christine Elizabeth (Arminia Gronau) Gericks, Alexander (FC Oeding) Giesberts, Frederic (GW Nottuln) Görnt, Joel (SV Heek) Graw, Viktor (SpVgg Vreden) Gürbüz, Merve (Arminia Gronau) Jasper, Henrik (GW Hausdülmen) Jelges, Christian (SuS Stadtlohn) Kampshoff, Christian (SpVgg Vreden) Kappius, Timo (DJK Coesfeld) Knoblich, Tobias (SF Merfeld) Krause, Simon (FC Ottenstein) Kural, Tobias (Vorwärts Gronau) Kural, Brandon (Vorwärts Gronau) Leifeld, Jens (Westfalia Osterwick) Lieske, Marcel (FC Oeding) Mauritz, Janine (Union Wessum) Mensing, Felix (RW Nienborg) Rathmer, Tim (SuS Stadtlohn) Rickert, Nadine (Union Wessum) Rösgen, Simon (SV Gescher 08) Schmidt, Frederic (DJK Coesfeld) Schmidt, Christian (Arminia Gronau) Schmitz, Patrick (SC Südlohn) Schüller, Sven (DJK Coesfeld) Tenbrink, Maik (SV Heek) Terhalle, Justus (FC Ottenstein) Terhürne, Patrick (SuS Stadtlohn) Ustaoglu, Ersin (TSV Ahaus) Wendtland, Frank (Union Wessum) Wesseler, Philipp (FC Ottenstein) Wilson, Marcus (FC Oeding) Wissing, Benedikt (SpVgg Vreden)
13.11. Auch die Schiedsrichter im Fussballkreis Ahaus-Coesfeld haben die Nachricht des Selbstmordes von Nationaltorhüter Robert Enke mit Bestürzung und Trauer aufgenommen. Sein sympathisches Wesen und seine hervorragenden Leistungen machten ihn zu der Sorte Spieler, den jeder Schiedsrichter gerne auf dem Platz erlebt. Nicht nur deswegen wird er sehr vermisst werden! Unser tiefes Mitgefühl gilt der Familie.
Einige Kameraden haben die Idee einer Gedenkminute auch bei den am Wochenende anstehenden Amateurspielen vorgebracht. Wir halten dies für einen guten Weg, der Trauer und Anteilnahme Ausdruck zu verleihen. Soweit wir wissen, kann der Schiedsrichter aber eine Gedenkminute nicht alleine entscheiden. Daher schlagen wir vor, eine solche mit den Vereinen vor dem Spiel zu besprechen. Ferner ruft der Verbands-Fussballausschuss die Seniorenmannschaften im Verbandsgebiet auf, Robert Enke mit einer Schweigeminute zu gedenken.
23.10. In der Sportrechtssache zum tätlichen Angriff auf unseren Schiedsrichter Rudolf Derbort ist nun ein Urteil ergangen. Der für schuldig befundene Spieler ist mit einer lebenslangen Sperre belegt worden. Ein Bericht findet sich hier.
Wir hoffen, dass mit diesem unerträglichen Vorfall zum ersten und letzten Mal ein Anlass entstanden ist, zu dieser Strafe zu greifen!
7.10. Ein weiterer Hinweis zum Thema Spielbericht, diesmal von unserem VVSA, Gundolf Walaschewski:
Liebe Schiedsrichter, liebe Kollegen,
offensichtlich gibt es, was den Versand der Spielberichte und die Fahrkostenabrechung in den Junioren-Westfalenligen angeht, noch Informationsdefizite, die zu Beschwerden seitens der Vereine und des Staffelleiters geführt haben. Deshalb will ich auf diesem Wege noch einmal auf die Neuerungen hinweisen, mit der dringenden Bitte, diese ab sofort zu berücksichtigen:
1. Die Fahrtkostenabrechung erfolgt nicht mehr direkt mit dem Verein, sondern wie in der Westfalenliga der Senioren über einen dafür eingerichteten Pool. Das entsprechende Abrechnungsformular kann von der Website des FLVW - Schiedsrichter - heruntergeladen werden. Die Abrechung muss dann an Gisbert Gondolf geschickt werden, der sie an die Buchhaltung in der Verwaltung weitergibt. Von dort wird der Betrag auf die im Abrechnungsformular angegebene Bankverbindung überwiesen. Mit dem Verein werden nur noch die Spesen direkt abgerechnet.
2. Anders als im Senioren-Bereich muss der elektronische Spielbericht ausgedruckt und in einem Exemplar an den Staffelleiter geschickt werden. Die Jugend besteht auf der Einhaltung der entsprechenden Satzungsbestimmung.
4.10. Hiermit möchten wir euch einige Klarstellungen zum Ausfüllen der Spielberichte mitteilen.
Die Staffelleiter der überkreislichen Ligen in Westfalen (Bezirksliga- Westfalenliga) teilen erstens mit, dass im elektronischen Spielbericht keine Verwarnungen eingetragen werden müssen. Verwarnungen haben in diesen Spielklassen keinerlei Auswirkungen, auch nicht auf die Fair-Play-Wertung. Ist allerdings ein Spieler mit der Gelb/Roten-Karte des Feldes verwiesen worden, sind beide Verwarnungen einzutragen.
Zum zweiten geht es um Einwechselspieler bei Jugendspielen im Kreis. Derzeit gibt es häufiger Meinungsverschiedenheiten zwischen Schiedsrichtern und Verantwortlichen der Jugendmannschaften bezüglich der Eintragung von Auswechselspieler/innen im Spielbericht. Im Punkt 21 der aktuellen Durchführungsbestimmungen heißt es nun u.a.:
"Die Mannschaftsverantwortlichen der beteiligten Vereine müssen rechtzeitig vor Spielbeginn den Spielberichtsbogen ausfüllen. Dabei sind zunächst nur die bei Spielbeginn zum Einsatz kommenden Spieler/innen einzutragen, später ins Spiel kommende Spieler/innen sind nach Spielschluss in den Spielbericht einzutragen. Alle im Spielbericht aufgeführten Spieler/innen gelten danach als eingesetzt."
Die aktuelle Fassung der Durchführungsbestimmungen findet sich unter Downloads.
30.9. Am abgelaufenen Wochenende wurde einer unserer Schiedsrichter tätlich angegriffen. Er musste das Krankenhaus aufsuchen, ist aber körperlich inzwischen auf dem Weg der Besserung ist. Der KSA wünscht ihm auch auf diesem Weg eine schnelle Genesung!
Der GW Lünten, auf dessen Anlage sich der Vorfall ereignete, hat hierzu eine Stellungnahme verfasst, die hier nachzulesen ist. Wir danken für die deutlichen Worte. Wir hoffen, dass diese der eigentlich gut funktionierenden Gemeinschaft von Sportfreunden im Kreis Ahaus/Coesfeld aus der Seele sprechen wird.
3.8.neuer Schiedsrichterlehrgang in Heek --- erstmals schon ab 14
Im Kreis Ahaus/Coesfeld startet am 27.10.2009 der nächste Anwärterlehrgang im Sportheim in Heek. Der Lehrgang umfasst insgesamt acht Termine im Oktober und Novomber (27., 29. und 30.10 wie 3., 5., 7. und 12.11.2009. Der Prüfungstag ist der 14.11.2009.
„Interessenten sollten einem Verein angehören, Interesse am Fußball sowie Spaß an der Bewegung haben“, informiert Kreisschiedsrichter-Chef Willy Westphal. Erstmals ist es bei diesem Lehrgang auch möglich, bereits mit vollendetem 14. Lebensjahr (Stichtag ist also 27.10.1995) teilzunehmen. (Auch erfahrenere Fußballer sind aber natürlich nach wie vor willkommen!) So soll interessierten und engagierten Jungen und Mädchen bereits früh der Weg in die Schiedsrichterei ermöglicht werden. „Den Vereinen muss aber natürlich klar sein, dass wir gerade bei sehr jungen gemeldeten Kandidaten besonders auf die persönliche Eignung für den Schiri-Job achten müssen,“ betont Ausbilder Günther Ostendorf. Erfahrungsgemäß würden wenig motivierte Schiedsrichter den Dienst recht schnell wieder quittieren, und hülfen so den Vereinen auch nicht bei der Erfüllung ihres Schiedsrichter-Solls.
In Deutschland gibt es nach der letzten Statistik rund 80.000 Schiedsrichter, die Woche für Woche ihrer Passion nachgehen. Ohne sie wäre der Spielbetrieb von fast 176.000 Mannschaften im DFB, davon etwa 1000 aus dem Kreis Ahaus/Coesfeld, unmöglich. Bei Erfolg winkt gerade für junge Schiedsrichter – neben einer Aufbesserung des Taschengelds – der Weg in höhere Spielklassen.
Weitere Informationen sowie Ansprechpartner bieten die Obleute der Vereine sowie www.flvw-kreis-1-sr.de.
3.8.Weiter Licht und Schatten bei Schiedsrichterstatistiken der Vereine
Auch weiterhin gelingt es vielen Vereinen im Kreis nicht, ihr Soll an Schiedsrichtern zu erfüllen. Die Vereine verlieren hierdurch teilweise sogar das Recht, Turniere zu veranstalten. Konkret sind dies SC Ahle, Germania Asbeck, Arminia Gronau, SV Heek, SuS Legden, SuS Stadtlohn, FC Vreden, TuS Wüllen, DJK Coesfeld, Turo Darfeld, DJK Dülmen, SV Eggerode und Westfalia Osterwick. Theoretisch drohen sogar Zwangsabstiege, teilt der Schiedsrichterausschuss mit. Ferner sind für diese und weitere Vereine saftige Strafen fällig, abhängig von der Zahl der fehlenden Schiedsrichter.
Dass dieses Schicksal nicht gottgegeben ist, beweisen Vereine wie Arminia Gronau. Die Arminia darf dank engagierter Werbung für neue Schiedsrichter nach einer Sperre im letzten Jahr inzwischen wieder Turniere veranstalten.
Lichtblicke sind darüber hinaus Vereine wie Adler Buldern, SV Gescher 08, DJK Rödder, Brukteria Rorup, Eintracht Ahaus, VfB Alstätte, SF Ammeloe, ASV Ellewick, FC Epe, SF Graes, SG Gronau, FC Ottenstein und Union Wessum, die sogar über das vorgegebene Soll hinaus Schiedsrichter ausbilden.
Manfred Nieland freut sich, euch mitteilen zu können, dass er für diese Saison ein Bundesligatippspiel eingerichtet hat. Dieses Tippspiel gilt nur für unsere Schiedsrichter des Kreises 1 Ahaus/Coesfeld. Hierzu könnt ihr euch unter folgendem Link anmelden. http://www.kicktipp.de/sr1
Ihr könnt euch folgendermaßen anmelden. Geht bitte auf den oben genannten Link, dann auf Mitglied werden. Dort legt ihr euch dann einen Tippernamen zu und ein Paßwort mit dem ihr euch dann später anmelden könnt. Ebenso gebt ihr eure E-Mail Adresse an. Unter dem Begriff Bemerkungen gebt dann bitte euren Namen und euren Verein an. Anschließend klickt ihr dann auf Mitglied werden.
Nun erhaltet ihr eine E-Mail, in der ihr eure E-Mail Adresse bestätigt.
Eine Bestätigung erhaltet ihr dann von mir und seit danach ein vollwertiges Mitglied des Tippspiels.
So jetzt schnell anmelden und viel Erfolg beim Tippspiel!
30.6.Hier können die neue SR-Zeitung sowie eine neue Ausgabe von Schiedsrichter aktuell heruntergeladen werden.
Darin findet sich auch ein Bericht über den diesjährigen referees' run in Borgholzhausen. Diesmal hat es zwar ausnahmsweise nicht für den Gesamtsieg eines SR des Kreises 1 gereicht, aber unsere Vorjahressieger Holger Derbort und Gregor Schlüter haben einmal mehr mit Spitzenplatzierungen den Kreis hervorragend vertreten! Ein Dank auch an alle anderen Schiris die teilgenommen haben.
17.4. Am Karfreitag haben ca. 45 Schiedsrichter erfolgreich ihre kreisliche Prüfung abgelegt, darunter auch einige Aufsteiger in die Kreisligen A und B. Der zweite Termin, den alle restlichen SR wahrnehmen sollten, ist am Samstag, 25. April 2009 ab 15:00 Uhr bei SuS Stadtlohn.
23.3. Zum Selbststudium stehen für diejenigen, die nicht an den Sonderschulungen teilnehmen können, unter Regelkunde die Bögen bereit. Lösungen werden nicht veröffentlicht---als Service könne diese aber ausgefüllt an Manfred Nieland geschickt werden! Er wird diese dann zeitnah korrigieren.
Mich erreichte in diesen Tagen mal wieder ein Brief mit Fragestellungen, die uns seit Jahren und mit zunehmender Tendenz beschäftigen. In einem D-Junioren-Spiel (10 bis 12jährige Jungen und Mädchen) wurde ein Unparteiischer – Vater von Kindern, als solcher leitete er ein Spiel, zudem amtlicher Schiedsrichter – in einer Art und Weise beleidigt und beschimpft, die es gebietet, hier nicht gedruckt zu werden. Ist das erlaubt, müssen wir die Ohren schließen? Meine Antwort, die wir als Kreisschiedsrichterausschuss den Ratsuchenden immer wieder erteilen:
„Deine Auffassung ehrt Dich sehr und auf den ersten Blick kann ich auch Deine Reaktionen sehr gut verstehen. Gleichwohl war Dein Zeichen, einen Eintrag in den Spielbericht vorzunehmen, auch richtig. Es ist egal, ob Du einen Spielauftrag hast oder als Mitglied Deines Vereins ein Spiel leitest, Dein Handeln sollte gleich sein.
Deine Erlebnisse sind ja fast „schon normal“, es ist uns bekannt, wir kämpfen dagegen und schreiten auch ein. Als einer der älteren Schiedsrichter kommt auch Dir eine besondere Vorbildfunktion zu, um gerade unsere jungen Leute zu schützen, die dann am nächsten Spieltag (nach Dir) ein Spiel leiten. Sie sind dann häufig der Sache eben nicht gewachsen und hören auf. Ursache ist mit, weil die älteren Schiedsrichter diesem ‚verbalen Treiben’ keine Reaktionen folgen lassen.
Deswegen und aufgrund der Tatsache, dass Fußball einen wichtigen Stellenwert in unserem Leben hat, der Fußball ein Sport ist, der Menschen verbinden kann und die Fairness, die zum Fußball gehört, es gebietet, ehrenvoll und respektvoll mit einander umzugehen, haben wir die Verpflichtung, unsere Möglichkeiten zu nutzen. Ein respektvoller Umgang, den jeder in unserem Sport erwarten darf, auch Jungen und Mädchen im Alter von 10 und 12 Jahren, die Fußball spielen, aber auch der Schiedsrichter, die manchmal gerade mal 4 Jahre älter sind.
Und wer das nicht kann und derart ausfallend Grenzen überschreitet, der hat auf einem Fußballfeld nichts zu suchen. Und wenn es dann noch ein Betreuer oder Trainer ist, der unseren Jugendlichen Fußball beibringen soll, aber insbesondere im Jugendbereich auch noch ganz wichtige Eckpunkte des Umgangs miteinander zu setzen hat (ob er will oder nicht), so ist das mehr als bedenklich.
Diese Leute haben auf einem Fußballfeld nichts zu suchen. Sie können ihre Aufgabe nicht im Interesse der Vereine und der Eltern und Erziehungsberechtigten wahrnehmen. Hier müssen wir Schiedsrichter einschreiten, es ist unser Auftrag.
Gerade auch zu diesem Zweck ist der Spielbericht, der ja die Besonderen Vorkommnisse mit erfassen soll, auszufüllen. Und ich bin mir sicher, dass die Verantwortlichen im Fußball diese Zeichen verstehen und nachhaltig dagegen einschreiten.
Das Verhalten von Betreuern und Trainern, die als Vorbild fungieren sollen, die dann aber durch Respektlosigkeit einem Schiedsrichter gegenüber auffallen und damit vor den Augen der Jugendlichen ein falsches Zeichen setzen, ist einer der Ursprünge von Gewalt auf unseren Fußballplätzen. Und dem wollen wir Einhalt gebieten.
Der Eintrag in den Spielbericht soll kurz und knapp sein, die Situation wiederspiegeln, sachlich und ohne Emotionen; er soll nichts beschönigen, aber auch nichts zurückhalten.Diese Verantwortung müssen Schiedsrichter übernehmen. Und sie tragen auch dann dazu bei, dass unser Sport „sauber bleiben kann“.
17.1. Hier ein paar Fotos unserer Jubilare von den letzten Weihnachtsfeiern. Der KSA dankt euch nochmals vielmals für euer langjähriges Engagement und hofft auf viele weitere Jahre an der Pfeife!
4.1. Ein Artikel zur aktuellen Schiedsrichter-Situation im Kreis:
25 Neulinge für die Schiedsrichtergruppe im Fußballkreis Ahaus/Coesfeld brachte der jüngste Lehrgang für Nachwuchsschiedsrichter, der im November in Ahaus zu Ende gegangen ist. 25 Neuzugänge die dringend benötigt werden, um weiterhin auch Jugendspiele im Kreis von ausgebildeten Schiedsrichtern leiten zu lassen. „Ich war mit den jungen Leuten sehr zufrieden. Sie waren motiviert und haben schnell gelernt. Ich hoffe und denke, dass sie sich gut entwickeln werden,“ so Schiri-Ausbilder Günther Ostendorf. Auch weiterhin gelingt es allerdings vielen Vereinen im Kreis nicht, ihr Soll an Schiedsrichtern zu erfüllen. Die Vereine verlieren hierdurch teilweise sogar das Recht, Turniere zu veranstalten. Konkret sind dies SC Ahle, Germania Asbeck, Arminia Gronau, SV Heek, SuS Legden, SuS Stadtlohn, FC Vreden, TuS Wüllen, Turo Darfeld, SV Eggerode und Westfalia Osterwick. Theoretisch drohen sogar Zwangsabstiege, teilt der Schiedsrichterausschuss mit. Ferner sind für diese und weitere Vereine saftige Strafen fällig, abhängig von der Zahl der fehlenden Schiedsrichter.
Mancherorts scheint das Geld hierfür locker zu sitzen. „Bestimmte Vereine zahlen Jahr für Jahr vierstellige Strafen. Da fragt man sich schon, warum es oft gerade dort Probleme gibt, wenn ein Schiedsrichter etwa mal um eine neue Ausrüstung bittet. Klappt das dann nicht, sucht sich der Schiri verständlicherweise irgendwann einen Verein, der ihn bereitwilliger fördert,“ sagt Willy Westphal, Chef der Schiedsrichter im hiesigen Fußballkreis. Dann fehlen beim alten Verein noch mehr Schiris, die Strafen steigen weiter – das kommt unter dem Strich teurer.
Natürlich wäre es zu einfach, nur den Vereinen den – übrigens hier im Kreis nicht so eklatanten – Schiedsrichtermangel anzulasten, weiß Westphal. Dass es aber auch anders geht, beweisen Klubs wie die SG Gronau. Die hat acht Schiedsrichter in ihren Reihen, drei mehr als erforderlich. Auch bei Adler Buldern, BSV Harwick, BW Lavesum, DJK Rödder, Brukteria Rorup, Eintracht Ahaus, VfB Alstätte, SF Ammeloe, ASV Ellewick, FC Epe, SF Graes, FC Ottenstein und Union Wessum gelingt dieser Beitrag zum gedeihlichen Fußballleben im Kreis. „Wir beobachten immer wieder, dass Vereine dann erfolgreich ihre Schiedsrichter halten, wenn es dort für junge Schiedsrichter konkrete Ansprechpartner gibt“, so Willy Westphal. Oft seien das erfahrene Alt-Schiris, die das Geschäft kennen. „Die helfen bei den ersten Spielen und fungieren auch mal als Fahrdienst.“ Darüber hinaus helfen sie bei der Suche nach geeigneten Kandidaten für den bekanntermaßen nicht einfachen, aber reizvollen Schiri-Job.
3.1. Der KSA wünscht allen Fußballern im Kreis ein frohes neues Jahr! Gleichzeitig bedanken wir uns bei allen Schiedsrichtern für ihr Engagement im abgelaufenen Jahr und hoffen auf ein mindestens so großes im kommenden.
Insbesondere von unseren Nachwuchsleuten erhoffen wir uns, dass Ihr Euch weiterhin so gut entwickelt und hart an Euch arbeitet!
20.11. Am Samstag, den 22.11., beobachten die Förderkadermitglieder das Kreispokalspitzenspiel zwischen TSG Dülmen und SuS Stadtlohn. Anstoß ist um 14.30 Uhr, Treffen ist allerdings bereits um 14.00 Uhr. Die SR, die noch eine Prüfung ablegen, treffen sich bereits um 13.00 Uhr. Nach dem Spiel findet eine Videoanalyse des Spiels statt.
16.11. Ein paar Eindrücke vom jüngsten Anwärterlehrgang. Wir hoffen, Eure ersten Spielleitungen sind gut gelaufen!
10.11. Aus gegebenem Anlass weist der KSA nochmal auf die enzuhaltende Vorgehensweise bei Spielrückgaben hin:
Die Spielrückgabe hat grundsätzlich bis spätestens Dienstag abend der Woche vor dem Spiel zu erfolgen. Dies kann entweder telefonisch oder schriftlich (per Email) gemacht werden. In jedem Falle ist immer das genaue Spiel sowie Datum und Anstoßzeit zu nennen!
Die Spielrückgaben sind je nach Ansetzung an folgende KSA-Mitglieder durchzugeben. Dabei ist jeweils der Festnetzanschluss zu wählen und ggfls. der Anrufbeantworter zu besprechen. Rückgabe auf das Mobiltelefon einschließlich der Mailbox sind in diesen Fällen nicht möglich:
Ferner ist ein Grund für die Spielrückgabe anzugeben. Darüber hinaus muss ein Datum genannt werden, zu dem Du alternativ zur Übernahme einer Spielleitung zur Verfügung stehst.
Sollte eine Verhinderung kurzfristig eintreten (d.h. weniger als 48h vor dem Anstoß) so kann eine Spielrückgabe lediglich noch telefonisch (d.h. keine emails mehr) auf das Festnetzgerät unter der entsprechenden Nummer erfolgen. Ggfls. auch der Anrufbeantworter (die bekannten Daten mit Grund und Ausweichtermin sind anzugeben).
In sehr kurzfristigen Fällen – 24 Stunden oder noch kürzer, es müssen dann außergewöhnliche Gründe, die zu erläutern sind, vorliegen – kann die Rückgabe auch über das Mobilfunktelefon erfolgen. In diesen Fällen ist der persönliche Kontakt notwendig (keine Mailbox!).
3.11. Die folgenden Teilnehmer haben den jüngsten Anwärterlehrgang erfolgreich absolviert. Wir wünschen Euch für die anstehenden ersten Spielleitungen viel Spaß, Glück und Erfolg!
Johannes Barenborg Maximilian Kattendahl-Biedemann Ann-Christian Borgert Stefan Burieke Chrstian Buß Maximilian Driessen Edgar Edel Marilena Egger Patrick Gehrmann Markus Gericks Olaf Hilbring Chrstian Höping Ahmet Karaman Stephan Lendring Tobias Riegel Jens Rotering Andreas Schlüter Marius Schücker Philip Steverbrink Felix Terpelle Henning Verst Lea Carolina Wagner Marco Wanninger Peter Wortmann Philipp Zimmermann
SpVgg. Vreden FC Oeding DJK Coesfeld Vorwärts Epe GW Lünten Brukteria Rorup ASC Schöppingen DJK Coesfeld Union Wessum SF Ammeloe Union Wessum ASC Schöppingen TSV Ahaus Union Wessum Adler Buldern SF Ammeloe TuS Altenberge Eintracht Ahaus SC Südlohn DJK Coesfeld Vorwärts Epe FC Ottenstein FC Oeding Brukteria Rorup TSG Dülmen
30.10. Ich möchte Euch heute auf einen vom Bezirksschiedsrichterausschuss-Alster aus Hamburg konzipierten, meiner Meinung nach hervorragenden Weg aufmerksam machen, kontinuierlich an der Regelsicherheit zu feilen:
Um durch die regelmäßige Beschäftigung mit den Fußballregeln die Regelsicherheit der Schiedsrichter zu verbessern, wurde der "Saison-Regeltest" entwickelt. Unter dem Motto "Jede Woche eine Regelfrage" wird jedem Schiedsrichter, der sich über den unten stehenden Link registriert, über die gesamte Saison Woche für Woche eine Regelfrage über das Internet zur Beantwortung gestellt.
Mehr Informationen findet ihr beim Registrieren. Lasst euch überraschen. Wir wünschen euch viel Spaß. Für Leistungsschiedsrichter sollte das Mitmachen selbstverständlich sein. Natürlich sind auch die Schiedsrichter aus den anderen Landesverbänden gern gesehene Teilnehmer.
21.10. Ein Artikel in der Allgemeinen Zeitung vom vergangenen Dienstag, 14.10.2008 über unseren SR-Kameraden Nico Jusufi:
Ein Schiri mit viel Puste
Von Ulrich Hörnemann, Coesfeld. Schon seit Urzeiten ist er Stammgast auf den Fußballplätzen im Münsterland. Fikri Jusufi, der Schiedsrichter aus Coesfeld, pfeift auch mit 57 Jahren.Aber nur noch Kreisliga A und tiefer, erzählt er, plus Jugendspiele bis Bezirksliga-Ebene. Konditionell ist der gelernte Hotelkaufmann gut drauf. Da macht ihm so schnell keiner was vor. Drum ist Nico, wie ihn seine Schiri-Kollegen rufen, Stammgast beim Citylauf. Wie oft ich mitgemacht habe, weiß ich selbst nicht so genau, überlegt er hin und her, da muss ich mal meine Tassen im Schrank zählen.Wer jetzt meint, der Kerl habe nicht mehr alle beisammen, irrt gewaltig. In Coesfeld gab es nämlich in der Vergangenheit Tassen mit dem Citylauf-Emblem als Belohnung für alle Aktiven. Mittlerweile sind es T-Shirts, die verteilt werden. Davon, berichtet Fikri Jusufi, hab ich auch einige. Sieben, acht Mal sei er bestimmt schon mitgerannt querbeet durch die Innenstadt, über die Promenade, durchs Walkenbrücker Tor und zurück in die City. Eine Super-Veranstaltung, lobt er das Flair, das muss man live erlebt haben. Fikri Jusufi ist ein begeisterter Hobbyläufer.
Wenn ich drei Tage lang nix gemacht habe, krieg ich Entzugserscheinungen", witzelt er, wenn ich's schaffe, jogg ich zwei, drei Mal die Woche. Meistens am Coesfelder Berg, oft am Kreuzweg, manchmal auf der Kampfbahn B. Früher, als er noch nicht regelmäßig durch die Gegend rannte, tat sich Fikri Jusufi schwer beim Cooper-Test, der bei den Schiri-Prüfungen fester Bestandteil ist. Die 2400 Meter musste ich in zwölf Minuten schaffen. Da hätte ich fast gekotzt, beschreibt er seine Empfindungen in deftigen Worten, heute laufe ich 2,8 oder 2,9 Kilometer. In Coesfeld benötigte er für die fünf Kilometer lange Strecke elektronisch gestoppte 24 Minuten und 56 Sekunden. Das war Platz acht in der Altersklasse M55. Hut ab!
Tags darauf ist Fikri Jusufi auch noch als Ersatz-Schiri in der Kreisliga C eingesprungen. Eigentlich hatte ich ja spielfrei", klärte er auf, Michael Pollock war in Goxel eingeplant, musste dann allerdings in Billerbeck pfeifen. Also übernahm er Pollocks Aufgabe und brachte die Nullnummer zwischen Gastgeber DJK Coesfeld III und SV Eggerode I problemlos über die Zeit. Viel erlebt hab ich dabei nicht, schaut er zurück, das war ein richtiges Gurkenspiel. Schnell abhaken.
Fikri Jusufi, der im Hotel Stadtpark in Lünen arbeitet und die Dienstpläne für seine Kollegen entwirft, kennt sich aus im Fußballgeschehen. Sowohl auf unterer wie auf höherer Ebene. Aufmerksam verfolgt er das Bundesliga-Geschehen. Ich sympathisiere mit Schalke, outet er sich als S 04-Anhänger und kommt dann gleich auf Kevin Kuranyi zu sprechen, da hat der Kevin ein schönes Eigentor geschossen. Dass sich Kuranyi Knall auf Fall von der Mannschaft entfernt habe, sei ein dickes Ding. Er hat's schon schwer genug bei den eigenen Fans, kann Fikri Jusufi sein Handeln nicht nachvollziehen,�aber das ist nicht mein Problem. Gott sei Dank! Er geht lieber laufen und zerbricht sich nicht den Kopf über das "flegelhafte Benehmen" (O-Ton Jusufi) eines hochdotierten Fußballprofis, der eigentlich als Vorbild für den Nachwuchs dienen soll.
Ein Licht ist ausgegangen, aber es ist nicht erloschen, denn tot ist nur, wer vergessen wird.
Unser Freund und langjähriger Weggefährte Josef Wermer ist nach schwerer Krankheit verstorben.
Im Namen aller Schiedsrichter unseres Fußballkreises möchten wir unser tiefstes Mitgefühl ausdrücken. Unsere aufrichtige Teilnahme gilt den Angehörigen.
Der Kreisschiedsrichterausschuss des Fußballkreises Ahaus-Coesfeld
Willy Westphal Manfred Nieland Günther Ostendorf Christoph Dastig Holger Derbort Christoph Hanck Ludger Holstegge Josef Strotmann
4.10. Ein Bericht aus der Münsterlandzeitung:
Schnellster Schiedsrichter. 1. Oktober 2008 19:16 Uhr
Wüllen Vermutlich als schnellster Fußball-Schiedsrichter hat Holger Derbort, der für den ASV Ellewick pfeift, den 35. Berlin-Marathon beendet: Nach 2:51:16 Stunden erreichte der Wüllener das Ziel, 604 Plätze hinter dem Sieger Haille Gebrselassie und auf Rang 144 der Altersklasse M 35. bml
Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung, Holger!
18.8. In der Galerie ist die Liste unseres Förderkaders nun aktualisiert.
18.8. Die neuen Spesensätze für Verbandsspiele finden sich nun unter Links & Downloads.
18.7. Da nun die Vorbereitung langsam in den Gang kommt, kommen auch wir Schiedsrichter wieder öfter zum Einsatz.
Der KSA möchte dies zum Anlass nehmen, einmal all denen Vereinen zu danken, die über das geforderte Maß hinaus Schiedsrichter stellen und so einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherstellung des Spielbetriebs leisten! Im einzelnen sind dies:
Eintracht Ahaus VfB Alstätte ASV Ellewick SF Graes SG Gronau FC Ottenstein Adler Buldern BSV Harwick Vorwärts Hiddingsel BW Lavesum DJK Rödder
Weiter so! Wir freuen uns natürlich auch weiterhin über zusätzliche Schiedsrichter, die im Rahmen dieses vorbildlichen Engagements gewonnen werden!
Leider gibt es auch einige Vereine, deren Schiedsrichterzahl bei weniger als 60% der nötigen Anzahl liegt. Folgende Vereine sollten also ihre diesbezüglichen Aktivitäten intensivieren!
SW Beerlage Turo Darfeld SV Eggerode SC Ahle Germ. Asbeck FC Heek SuS Legden GW Lünten SuS Stadtlohn FC Vreden TuS Wüllen
17.7. Am 08.07. fand der diesjährige gemeinsame Schulungsabend statt. Rund
50 Schiris aus Süd- und Nordkreis trafen sich am Sportplatz vom SuS
Stadtlohn zum gemütlichen Beisammensein. Nach dem Schiri-Obmann Willy
Westphal alle Teilnehmer begrüßt hatte und sich für die abgelaufenden
Saison nochmals herzlichst bedankte, machten sich unsere Grillmeister
Holger Derbort und Gerd Schulte aus Goxel schon mal an die Würstchen
ran. Dem großen Ansturm der hungrigen Mäuler kamen die beiden kaum
nach. Bei Wurst und Bier wurde die abgelaufene Saison besprochen und
ein Ausblick auf die nächste gewagt. Als dann gegen halb 10 alle
gesättigt waren, machte man sich schließlich auf den Heimweg. Glück
hatte Ali, der die letzte Wurst für seinen Hund Rusty mitnehmen durfte!
Die Grillmeister
In diesem Sinne noch eine erholsame Sommerpause. Die nächsten
Belehrungen finden am 04.08 (in Lette) und am 12.08 (in Ahaus) statt!
2.7. Am Dienstag, den 8. Juli treffen sich die Schiedsrichter aus dem Süd -und Nordkreis
zum "Schulungsabend".
Beginn ist um 19.00 Uhr; Thema ist diesmal Rückschau auf die abgelaufene Saison sowie Fachsimpeln über die EM und übers Grillen. Ort: bei SuS Stadtlohn
AmSamstag fand in Borgholzhausen der 4. Referees Run im Rahmen der Nacht vonBorgholzhausen statt. Die Beteiligung aus dem Kreis 1 war mit 6 Schiedsrichternleider eher gering, wenn man bedenkt, dass mehr als 100 Schiedsrichter aus dem FLVW vertreten waren.
Höchst
erfreulich hingegen war, dass unser Kreis den Vorjahrestriumph wiederholen
konnte! Dieses Mal war es allerdings nicht Holger Derbort, der den Sieg holte,
sondern Gregor Schlüter aus Lavesum, der als erster Schiedsrichter einlief.
Wenn man bedenkt, dass Gregor bei der Premiere des Referees Run noch den
letzten Platz belegte, ist dies umso erstaunlicher. Sprücheklopfer Gregor hatte
vor dem Rennen bereits großes angekündigt und den Sieg versprochen. Er hielt
auch Wort, was er vielen, vielen Trainingsstunden und vor allem dem 0,7 Liter
Tetrapack Apfelmus eine Stunde vor Start zu verdanken hatte. Gestärkt durch den
Apfelmus, seinen Trombose-Strümpfen und seinem klasse ausschauenden Kopftuch
war Gregor von Anfang an vorne dabei und übernahm ab Kilometer 7 die Führung
und ließ der Konkurrenz keine Chance mehr.
Gregor war auch nach dem Lauf noch
super drauf und gab seine besten Sprüche bei der Siegerehrung kund. Er war
nicht restlos glücklich mit dem XL-Shirt, welches ihm von Gundolf Walaschewski
ausgehändigt wurde, wollte stattdessen lieber 30 Liter Bier für unseren Kreis.
Auf diese Forderung ließ sich der VVSA natürlich nicht ein. Des Weiteren konnte
Gregor sich über 2 Eintrittskarten eines Bundesligisten freuen. Schließlich
bekam er noch den Günter-Baumgärtel-Wanderpokal verliehen, den er die nächsten
10 Jahre verteidigen will.
Gregor,
das war ein großes Rennen und eine Riesenshow!
Aber
auch die anderen 5 Schiris aus dem Kreis 1 konnten mit guten Laufresultaten
überzeugen. Holger Derbort schaffte in einer Zeit von 35.59 Min den dritten
Rang. Dominik Cichon vom ASC Schöppingen
wurde in 39.59 Min 13. Matthias Erning von der TuS aus Wüllen erreichte den 33t.
Rang mit 44,18 Min. Alexander Wensing von der Ahauser Eintracht wurde mit 45,04
39. Thorsten Derbort (ASV Ellewick) erreichte mit 48,41 Min den 64. Platz der
Schiedsrichter.
Nach
dem Lauf fand in gemütlichem Beisammensitzen, in einem extra für die Schiris
aufgebauten Zelt, die schon oben erwähnte Siegerehrung stand, auf der es nicht
nur viel zu lachen, sondern auch reichlich Essen und Trinken gab.
Auf
der Rückfahrt wurde dann in unserem Van (von Ludwig Lentfort bereitgestellt –
Vielen Dank hierfür) der Lauf beim einen oder anderen Bierchen analysiert und
der Abend gebührend abgeschlossen.
In
diesem Sinne freuen sich alle Teilnehmer auf das nächste Jahr und hoffen auf
eine erhöhte Anzahl an Teilnehmern und natürlich auf die Titelverteidigung
eines unserer Laufasse!
14.6. Unser VKSA Willy Westphal berichtet in den beiden angehängten Dateien von aktuellen Entscheidungen des KSA. Außerdem blickt er auf die abgelaufene Saison zurück und wagt einen Ausblick.
14.6....und
nun hat er es doch noch geschafft.....
gespannte Erwartung..............bange Fragen...........eine
Situation, der sich der junge Landesligaschiedsrichter aus Ahaus in den letzten
7 Tage bis zur Entscheidung des Verbandsschiedsrichterschusses des FLVW
aussetzen musste. Am 13.6.2008 war es dann so weit. Die Bestätigung über den
Aufstieg in die Westfalenliga kam auf der Rückreise von Zürich nach Ahaus. Alexander
Wensing, geb. am. 2.3.1986, hat es geschafft. Damit hat der Kreis
Ahaus/Coesfeld neben Grün-Weiß Nottuln einen weiteren Aufsteiger in die
Westfalenliga.
Eine konstante Leistung in seinen Beobachtungsspielen
mit einer vorzüglichen Leistung in einem Spitzenspiel in der Landesliga
sicherten eine Punktzahl, die dann neben den sehr guten Regelkenntnissen und
seiner sportlichen Fitness ausschlaggebend für den Aufstieg war. Und was genau so wichtig ist: Der
Verbandsschiedsrichterausschuss entschied gleichzeitig, dass Alexander in der
nächsten Saison sofort um den Aufstieg in die NRW-Liga pfeifen darf.
Herzlichen Glückwunsch, Alexander, alles Gute und viel
Erfolg auf Deinem weiteren Weg! Du bist ein würdiger Vertreter unserer
Fußballkreises Ahaus/Coesfeld in der großen FLVW-Familie.
Steckbrief: Alexander Wensing, geb. 2.3.1986, leitet seit dem 27.9.2002
Spiele für Eintracht Ahaus. Alexander leitete ab der Saison 2005/06 Spiele der A-Klasse,
um dann direkt in seinem 1. Jahr in der Bezirksliga den Aufstieg in die Landesliga zu
schaffen (2006/07). Zum Abschluss der darauffolgenden Saison 2007/08 steigt er
mit 22 Jahren in die Westfalenliga auf.
Willy Westphal
,
Im Auftrag des KSA des Kreises Ahaus/Coesfeld
6.6. Ein neuer Beitrag einer unserer Jung-SR zum Thema "Faszination Schiedsrichter". Unserer herzlicher Dank gilt diesmal Justin Gräfer:
Warum ich Schiedsrichter geworden bin
Meine Begeisterung für
den Fußball und alles was damit zu tun hat liegt mir vermutlich im Blut. Mein
Vater war Trainer verschiedener Mannschaften, lange bevor ich geboren wurde.
Als ich dann zur Welt kam titelte eine Privatanzeige in der Duisburger Zeitung
'neuer Mittelstürmer für DU-Rahm’. Ja, mein Vater tat alles dafür, dass mich
der Fußball in seinen Bann zog. Dies ist auch der Grund, warum ich
vergleichsweise früh Mitglied eines Vereins wurde und mein erstes Jahr bei den
Minikickern absolvierte als ich gerade 3 Jahre jung war.
Die Rolle des
Schiedsrichters erschien mir damals, wenn überhaupt, nur im Fernsehen und dann
eher nebensächlich. Erst in der B-Jugend wurde ich auf ein Plakat im Klubheim
aufmerksam, dass zur Schiedsrichter-Ausbildung aufrief. Wenige Wochen später
fand ich mich sitzend und lauschend vor Günther Ostendorf bei der
Regelkunde wieder. Die Sportart Fußball von der anderen Seite betrachtet
erschien mir von Anfang an vielfältiger als nur als Spieler den grünen Rasen
hoch und runter zu rennen. Mein erstes Spiel als Schiedsrichter ließ nicht
lange auf sich warten und wie wahrscheinlich jeder meiner Vorgänger war ich
aufgeregter als jeder der 22 Spieler. Nach einigen Spielleitungen fand ich
bereits meine persönliche Linie zu pfeifen. Wochenende für Wochenende auf dem
Platz zu stehen und Spiele zu leiten brachte mich sportlich gesehen bestimmt
etwas weiter. Die zusätzliche Laufeinheit außerhalb der eigenen Mannschaft
machte sich zwar geringfügig bemerkbar, allerdings ist diese Veränderung nicht
zu vergleichen mit meiner persönlichen Entwicklung.
Die Rolle als
Schiedsrichter wirkte sich positiv auf meine Persönlichkeit aus, wie auch meine
Mitmenschen bemerkten. Heute bin ich Schiedsrichter mit Herzblut und genieße
es, jedes Wochenende auf dem Rasen meine Entscheidungen zu treffen, um den
Fußball zu der Sportart zu machen, die sich jedermann wünscht. Ein gesundes
Selbstvertrauen und der Mut auch gegenüber einer großen Gruppe von Spielern,
Betreuern und Fans an seinen richtigen Entscheidungen festzuhalten, das ist es,
was für mich einen Schiedsrichter in erster Hinsicht ausmacht. Die Regeln zu
beherrschen gehört natürlich genauso dazu wie bei einer Fehlentscheidung Kritik
zu akzeptieren. Der Schiedsrichter stellt auf dem Rasen eine Autorität dar,
welche es in jedem Spiel erneut zu beweisen gilt.
Nach zwei Jahren als
Schiedsrichter habe ich noch viel zu lernen und noch viele strittige
Situationen zu bewältigen. Aber ist es nicht genau das, was das Schiedsrichterwesen
ausmacht? Als Schiedsrichter lernt man immer dazu, ganz gleich wie lange man
schon dabei ist oder wie viele Abseitsentscheidungen man bereits richtig oder
falsch gefällt hat. Es gibt immer neue Momente auf dem Feld, in denen es sich
zu beweisen gilt, und keiner ist wie der andere.
3.6. Der KSA gratuliert GW Nottuln, SC Südlohn, Brukteria Rorup, DJK Dülmen sowie RW Nienborg zu ihren Aufstiegen! Außerdem bedanken wir uns ganz herzlich bei allen Schiedsrichtern für ihren Einsatz in der abgelaufenen Saison und wünschen den Fußballern im Kreis Ahaus/Coesfeld eine erholsame Sommerpause.
29.5.Unsere SR beim Pokalfinale (Alexander Wensing)
Am 28.05.08 fand in Darfeld das diesjährige Kreispokalfinale um den
Krombacher-Cup zwischen TSG Dülmen und SpVgg Vreden statt. Bei
sommerlichen Termperaturen fanden sich rund 300 Zuschauer ein, unter
Ihnen wie auf dem Bild zu erkennen auch zahlreiche Schiedsrichter, die
sich nicht nur das Spiel sondern auch das Gespann anschauten. Holger
Derbort vom ASV Ellewick hatte die faire Partie mit seinen beiden
jungen Assistenten Matthias Erning (TuS Wüllen) und Timo Wurbs (Vfl
Billerbeck) zu jederzeit voll im Griff. Bereits nach einer Minute ging
TSG mit 1-0 in Führung, welche bis zur Pause auf 3-0 erhöht werden
konnte. Nach dem Dülmen auf 4-0 erhöhte war das Spiel gelaufen und
Vreden schaffte kurz vor Abpfiff nur noch den Ehrentreffer. Pünktlich
vor Beginn des Regens pfiff Holger dann die Partie ab und alle
Beteiligten machten sich auf den Heimweg!
27.5.Erfolgreicher Anwärterlehrgang abgeschlossen
Am Samstag, den 24.5., ist der diesjährige Anwärterlehrgang des Fußballkreises Ahaus/Coesfeld erfolgreich zu Ende gegangen. Wir Schiedsrichter freuen uns, 11 neue Kameraden in unserer Gruppe begrüßen zu können. Alle haben die Vorprüfungbestanden und bravourös auch am Prüfungstag ihren Mann gestanden. Nach einhelliger Meinung des KSA einsehr guter Lehrgang!
Sechs SR erzielten mit nur mit 0,5 Fehlern in der Abschlussprüfung ein hervorragendes Ergebnis, und auch sonst erfreuten die Jung-SR die Lehrgangsleitung durch ihr interessiertes Auftreten. Der Lehrgang wurde gewohnt routiniert und kompetent durchgeführt durch Lehrwart GüntherOstendorf. Unser Dank gilt aber auch Timo Wurbs, Phillip Hüweund Daniel Fischer, die Günther durch ihre Referate sehr gut unterstützten.
Die Prüfung zu Ende des harmonischenLehrgangs wurde duch Andreas Mermann (KSORecklinghausen) abgenommen. Das hat er sehr gut gemacht---hierfür an dieser Stelle herzlichen Dank!
Die erfolgreichen Teilnehmer im einzelnen:
Fabian Deckenhoff, TSG Dülmen Jonas Driemer, DJK Coesfeld Max Dülger, DJK Coesfeld Florian Fries, TSG Dülmen Fabian Guhr, GW Nottuln Robin Pieper, ASC Schöppingen Steffen Rüsenberg, DJK Coesfeld Marcel Schulte, SG Coesfeld Christian Steinkamp, DJK Coesfeld Jan Stockbrink, GW Hausdülmen Nicolas Dirks, VfL Billerbeck
Wir wünschen unseren neuen Schiedsrichtern für die anstehenden Spielleitungen alles Gute, viel Spaß und Erfolg!
23.5. Gute Nachrichten von den abgelaufenen Verbandsprüfungen! Alle aus dem Kreis 1 angetretenen Schiedsrichter konnten die Klasse locker halten. Außerdem macht sich offenbar der Förderkader bezahlt, da mit Timo Wurbs und Patrick Reuwener bereits zwei Mitglieder den Aufstieg in die Bezirksliga geschafft haben. (Weitere sollen folgen, wir halten Euch auf dem laufenden.) Glückwunsch und weiter so!
6.5. In den vergangenen Wochen hat sich wieder unser Nachwuchskader getroffen, um die Jung-Schiedsrichter auf hoehere Aufgaben vorzubereiten. Dazu ein Bericht unseres Foerderkadermitglieds Engin Tolga:
Eine erfolgreiche Förderkaderschulung
Am Donnerstagabend dem 10.04.2008 traf sich die Förderkadertruppe um 19 Uhr an der Halle von Ellewick. Wir, die einzelnen Schiedsrichter, hatten die Aufgabe typische Spielsituationen, die Günther Ostendorf sich einfallen ließ zu meistern, womit die einen Schiedsrichter mehr
überfordert waren als die anderen. Man muss noch sagen, dass die
Schauspielqualitäten von Holger Derbort, Willy
Westphal, Christoph Dastig und anderer sehr glaub würdig waren... Doch die
Musterlösung kam von Willy Westphal, der die Spielsituationen
überragend löste, so dass keine offenen Fragen mehr für uns junge
Schiedsrichter blieben.
Zum grölenden Abschluss machten wir Schiedsrichter eine kleine lustige Fußballpartie. Im Großen und Ganzen war es ein sehr erfolgreicher und lustiger Abend.
28.3. Ein neuer Beitrag zum Wettbewerb eines unserer Jung-SR, Tobias Bomkamp. Weiter so!
Warum ich Schiedsrichter
geworden bin
von Tobias Bomkamp
Ich bin aus einem ganz
einfachen Grund Schiedsrichter geworden. Die Freude am Fußball.
Zwar kann man auch als
Spieler eine Menge im Fußball erreichen, jedoch bieten sich als
Schiedsrichter viele neue Herausforderungen aus denen man sehr viel
lernen kann.
So lernt man nicht nur die
12 Kapitel der Fußballregeln sondern man lernt auch das Spiel
aus einer ganz anderen Sicht zu beobachten.
Von früher wo ich
selber noch gespielt habe, weiß ich, dass man automatisch das
Spiel und die Leistung des Unparteiischen, wenn es denn mal einen gab
und sich nicht irgend ein Betreuer, Trainer oder Elternteil
„geopfert“ hat, um das Spiel zu leiten, kritisierte oder sich zumindest benachteiligt fühlte. Wie viele aus der eigenen
Erfahrung wissen, sind einige dieser Opfer der Eltern, so gut sie
auch gemeint sein mögen, nur aus einer eingeschränkten und immer
für sich nach persönlichem Vorteil ausgelegten Neigung
heraus zu verstehen. Ich möchte damit jetzt nicht sagen das der
Großteil der Eltern und der Betreuer nur für ihre eigene
Mannschaft pfeifen. Ich spreche hier nur auf den minimalen
Prozentteil der „schwarzen Schafe“ an, den es in jedem Bereich ob
Sport oder Gesellschaft gibt.
Nachdem ich dann meine Zeit
als Spieler beendet hatte fehlte mir am Wochenende ein sonst festes
Programm: Der Fußball. Um diesen Programmpunkt nicht völlig
zu verlieren und um auch weiterhin etwas mit Sport zu tun zu haben,
habe ich mich entschlossen Schiedsrichter zu werden. So steh ich dann
jetzt am Wochenende wieder auf dem Fußballplatz, kann aber nun
meine fehlenden spielerischen Fähigkeiten durch eine erhöhte
Anforderung der läuferischen Leistung sowie die Regelsicherheit,
die uns die Lehrwarte in dem Anwärterlehrgang beigebracht haben,
ersetzen.
Das gute an diesem Ersatz
ist, das er kaum mehr Zeit in Anspruch nimmt als die Tätigkeit
als Spieler, wobei man als Schiedsrichter für seine Leistung
auch noch entlohnt wird.
Die Kostenfrage ist in diesem Sinne auch kein Problem da die benötigten
Materialien im Allgemeinen vom Heimverein gestellt werden. Ein weiterer Aspekt der zwar nicht meine
Entscheidung Schiedsrichter zu werden dominiert hat, aber auch nicht
abgeschreckte, ist die Tatsache das durch den ausgehändigten
Schiedsrichterausweis ein Schiedsrichter freien Eintritt in die
Stadien hat solange es sich um eine DFB- Veranstaltung handelt.Des Weiteren profitiert man
als Schiedsrichter von den erfahreneren Kollegen ob an der Linie als
Assistenten ihnen zugeteilt oder auch außerhalb des
Fußballplatzes, da diese einem wertvolle Tipps geben können
die man vielleicht schon am nächsten Wochenende dringend
benötigt.
Mittlerweile bin ich richtig
froh Schiedsrichter geworden zu sein, da ich nicht nur meine
Regelkenntnisse erweitern und somit eine neue Sichtweise des
Fußballspiels gewinnen
sondern auch meinen Charakter
stärken konnte. So wird man als Schiedsrichter automatisch
selbstbewusster und kann auch auf fremde Menschen leichter zugehen,
da dies zum täglichen Brot eines Schiedsrichters gehört,
sollte er auf einem ihm unbekannten Platz zum Pfeifen angesetzt
worden sein. So kann ich nur jedem empfehlen der sich mit dem Fußball
ebenso verbunden fühlt wie ich es tue, sich ernsthaft überlegen soll
einen Schiedsrichterschein zu machen. Denn je mehr Schiedsrichter auch
bei anderen Spielen zugucken und den Kollegen auf dem Platz zu
unterstützen desto einfach ist es als neuer und vor allem junger
Schiedsrichter schneller ein Selbstvertrauen aufzubauen und nicht etwa
nach dem ersten kritischen Spiel die Flinte ins Korn zu werfen.
24.3. Unser Förderkader-SR Stephan Rahsing hat einen Beitrag für den DFB-Schiedsrichter-Wettbewerb verfasst---zur Nachahmung empfohlen!
Schiedsrichter sein- Belastung oder Bereicherung? Woche
für Woche dasselbe Spiel: Jugendtrainer und Betreuer verpfeifen
gegnerische Mannschaften ohne Rücksicht auf Verluste. Ein Beweggrund,
der mich vor 3 Jahren den Entschluss fassen ließ Schiedsrichter zu
werden. Zunächst wurde ich belächelt: Mit 14 Jahren Schiedsrichter
werden, bist du bescheuert? Diese oder ähnliche Fragen musste ich mir
gefallen lassen. Aber als ich an den Verein herantrat, kam mir
Dankbarkeit entgegen. Viele Vereine haben Probleme das
Schiedsrichter-Soll zu erfüllen und zahlen unnötige
Strafen, weil sich nicht genug Freiwillige finden. Über
unsere aktiven Schiedsrichter bekam ich Kontakte und landete
schließlich 2 Monate vor meinem 15. Geburtstag in einem
Anwärterlehrgang für junge Schiedsrichter. Es
ging alles viel schneller und reibungsloser als ich es mir vorgestellt
hatte: 2 Monate Schulung und dann war ich an meinem 15. Geburtstag
Schiedsrichter.
Das
erste Spiel ließ nicht lange auf sich warten. Die Nervosität war
schnell verflogen und es wurde ein reibungsloses Spiel. Meine Karriere
dauert mittlerweile mehr als 3 Jahre an und ich habe schon viele Höhen
und Tiefen des Schiedsrichter- Daseins kennen gelernt. Sicherlich hagelt es hin und wieder Kritik gegen strittige Entscheidungen, aber ich sage mir immer eins: Kritik schult! Unterm
Schiedsrichter- Sein verstehe ich das Streben nach Perfektion, auch
wenn man genau weiß, dass es das perfekte Spiel nicht gibt. Auf
dem Platz bekommt man Lob und Anerkennung für richtige, aber auch
Kritik für falsche Entscheidungen. Ein selbstbewusstes Auftreten,
Persönlichkeit und ein gesundes Selbstwertgefühl führen jedoch in der
Kombination mit richtigen ersten Entscheidungen schnell zu Amerkennung
bei den Spielern. Der
Spaß daran für Gerechtigkeit und Ordnung auf dem Platz zu sorgen und
nicht zuletzt ein kleiner finanzieller Bonus treiben mich weiter an zu
verbessern. Wer
denkt Woche für Woche dasselbe irrt. Denn auch wenn die Parameter
Anreise, Spiel und Abreise immer identisch sind, so variiert stets der
Inhalt. Jedes Spiel hat einen individuellen Reiz, keines ist wie das
andere. Die
Aufgabe des Schiedsrichters ist vielschichtig: Ob als Schlichter,
Richter oder als Sportsfreund und Helfer, der Schiedsrichter steht
stets im Mittelpunkt. Das
Schiedsrichter- Dasein hat viele Facetten, die es gilt zu entdecken und
wertzuschätzen, denn ohne uns wäre der wöchentliche Spielbetrieb, egal
ob auf regionaler oder überregionaler Ebene unmöglich. Mir
hat die Schiedsrichterei geholfen meine Persönlichkeit und mein
Selbstbewusstsein zu verbessern und es ist fast unglaublich welche
Anerkennung und Akzeptanz der Schiedsrichter heutzutage im täglichen
Leben genießen kann. Gäbe
es die Schiedsrichterei nicht wäre ein wesentlicher Bestandteil meines
Lebens, nämlich der Fußball zerstört. Dies ist mein größter Anreiz
Spiele zu leiten und
mein Wissen von Woche zu Woche zu verbessern.
19.3. Ein Artikel in der lokalen Presse über den anstehenden SR-Lehrgang:
12.3. Hier ein paar Fotos vom Klönabend in Osterwick, an den sich wohl alle Beteiligten gerne erinnern ;-) ! Mehr unter Links & Downloads.
4.3. Auf dem gestrigen Lehrabend wurde das neue Schiedsrichterwerbeplakat des DFB vorgestellt. Auf dem Bild v.l.n.r. Förderkader-SR Patrick Reuwener, SR-Obmann Willy Westphal und der Spitzen-SR unseres Kreises, Christoph Dastig. Die Plakate werden demnächst in den Vereinen im Kreis aufgehängt.
Alle Schiedsrichter sind aufgerufen, Interessenten zu animieren, an unserem nächsten Lehrgang teilzunehmen sowie für weitere Informationen zur Verfügung zu stehen!
24.2.Christoph Dastig wurde für den Ehrenamtspreis 2007 des DFB
von seinem Verein DJK Coesfeld VBRS dem Kreis 1 vorgeschlagen. Der Kreis 1 hat Christoph als "besten" dem FLVW gemeldet u.a.
wegen
-- seines Bemühens um neue SR und den SR-Nachwuchs
im Verein, -- der Auszeichnung zum Ehrenamtler des Jahres 2005 im Verein, -- seiner seit 1997 Trainertätigkeit von der F bis A Jugend, -- der Teamleitung "Spielorganisation" mit 22
Jugend- und 8 Seniorenmannschaften.
Der FLVW nimmt die Verleihung des Ehrenamtspreises im Rahmen eines
Dankeschönwochenendes vom 09.-11. Mai 2008 vor. Ausrichter ist der Berliner Fußballverband.
Als sichtbares Zeichen hat der Kreis 1 auf der SR-Tagung am 11.02.2007 eine
Urkunde verliehen und
eine DFB-Uhr als Präsent überreicht.
19.2. Im Gästebuch hat unser KSO und Oberliga-Beobachter Willy Westphal einige Anmerkungen zu seinen Eindrücken bei seinen Beobachtungen in unserem Förderkader aufgeschrieben, die auch hier abgedruckt werden sollen:
Liebe Schiedsrichter, in den letzten Tagen konnte ich mich -Gott sei Dank - neben dem beruflichen Alltagsstress auch der Schiedsrichtereiein wenig mehr widmen. Ich habe mir ein paar junge und hoffungsvolle Talenteangesehen. In Freundschaftsspielen, sie wurden nicht stark gefordert.
Gleichwohl waren gute Ansätze zu sehen, aber auch immer wieder "alteFehler", die zu Tage traten. Die Vorteilanwendung hat sich nun mal nachAuslegung des DFB - eine überaus sinnvolle Vorgabe - verändert. In der eigenenHälfte, im Mittelfeld, ist bei Vergehen (Foulspielen, Textilvergehen) nun nichtmehr unbedingt abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt, ob derangegangene Spieler weiter spielen kann, in Ballbesitz bleibt. Ballbesitz indieser Region bedeutet nicht immer Vorteil. Das Abenteuer "Abwarten,vielleicht entwickelt sich ja was" führte in allen Fällen zu brisantenSituationen. Die SR waren gezwungen, persönliche Strafen auszusprechen, weilaus dem Zweikampf ein Gerangel wurde und die Schiedsrichter eindeutig zu spätdas Spiel unterbrachen, den verzögerten Pfiff anwandten. Das kann, ja mussvermieden werden. Die sofortige Unterbrechung in diesen Situationen wirdinzwischen gelehrt. Zu Recht, denn so lassen sich persönliche Strafen oder garSzenen, die einen Spielcharakter verändern können, vermeiden. DerSchiedsrichter muss vorausschauend erkennen, wie sich Situationen entwickeln,ob es sich lohnt, den Vorteil abzuwarten. Das wird in der Regel im Abwehrbereichoder in Höhe der Mittellinie in den seltensten Fällen noch zutreffenkönnen. Ich wünsche mir, dass diese Anregung unser "Lehrpäpste" mehrBeachtung findet.
Viele Grüße, Euer Willy Westphal
19.2.
Der Kreisschiedsrichterausschuss des Kreises Ahaus –
Coesfeld hat in diesem Jahr sein Konzept zur Vorbereitung der Schiedsrichter
auf die anstehenden Verbands- und Kreisprüfungen umgestellt. Anstelle der in
den vergangenen Jahren angebotenen 6 zusätzlichen Lehrabende erfolgte diesmal
die Schulung zentral an einem Tag. Lehrwart Günther Ostendorf hatte die
Schiedsrichter nach Holtwick geladen, um ab 10:00 Uhr durch schriftliche Fragen
die notwendigen Regelkenntnisse aufzufrischen. Über 40 Schiedsrichter waren der
Einladung gefolgt und konnten feststellen, dass durch die neue Form der
Vorbereitung ein konzentriertes und effizientes Arbeiten ermöglicht wurde. In
harmonischer Atmosphäre wurden Regeln „gepaukt“, Wissen vermittelt und Fragen
diskutiert. Eine sehr gute Beteiligung aller Anwesenden trug dazu bei, dass
nach einer fast 5-stündigen Schulung der Lehrgang erfolgreich beendet wurde.
Zum erfolgreichen Gelingen trug sicherlich auch die gute
Aufnahme durch den SW Holtwick bei. Unser Dank gilt insbesondere Jörg Gottheil,
der für die Organisation und die Herrichtung des Schulungsraumes Verantwortung
zeigte. Die kurze Mittagspause, in der eine warme Verpflegung gereicht wurde,
stärkte noch einmal die „Geister“ der Anwesenden, so dass auch danach noch eine
konzentrierte Arbeit möglich war.
Insgesamt eine „runde Veranstaltung“, die den Wunsch
rechtfertigt, auch im nächsten Jahr in dieser neuen Schulungsform
weiterzumachen.
13.2. Der KSA bittet alle Schiedsrichter, auf einen vollständig ausgefüllten Spielbericht zu achten! Eine Anleitung zur Erinnerung findet sich hier.
Holger Derbort, Sieger beim referees run 2007
Hier sind zwei abgekämpfte, aber glückliche Teilnehmer des Vorjahres, Gregor Schlüter und Mathias Erning. Ihr seht also, mitmachen lohnt sich!
23.1. Falls Ihr Euch für die Schiedsrichtertätigkeit interessiert: Manfred Nieland hat die wichtigsten Fakten für Euch zusammengestellt. Siehe Ausbildung.