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1.8. Personalia

Die abgelaufene Saison war für den Kreis 1 auf Verbandsebene eher durchwachsen. Leider konnte sich keiner unserer Schiedsrichter in den Teams für den Aufstieg in die NRW-, Westfalen- oder Landesliga durchsetzen.

Immerhin darf der KSA Marcel Benkhoff zum Aufstieg in die Bezirksliga gratulieren!

Darüber hinaus ziehen sich Jörg Gottheil, Tolga Engin und Hendrik Titz zeitlich, beruflich und verletzungsbedingt in der kommenden Saison in die Kreisliga A zurück. Martin Rosellen hängt die Pfeife ganz an den Nagel.

Der KSA dankt ihnen sehr herzlich dafür, dass sie den Kreis 1 lange Jahre so erfolgreich auf Verbandsebene repräsentiert haben!

In der kommenden Saison wird Mathias Erning einen neuen Anlauf zum Aufstieg in die Westfenliga starten. Justin Gräfer, Jaan Roeloffzen und Marcel Benkhoff treten für den Kreis 1 um den Aufstieg in die Landesliga an.

Wir hoffen, dass der Verband Alexander Wensing und Philipp Hüwe für das NRW-Liga-Team nominieren wird.

Die Kameraden Banken, Guhr, Güngör, Knappe, Kernebeck, Nieswandt, Reuwener, Ueing und Wautmann werden in der Saison 2011/12 für den Aufstieg in die Bezirksliga beobachtet.

Simon Krause wird dem Team F angehören.

Neu in der Kreisliga A dabei sind die Kameraden Guhr, Knappe, Ueing, Riegel und Nieswandt, weiter beobachtet werden Lau und Tenkleve.

8.7. Eine wichtige Neuerung ab der neuen Saison: Bei Freundschaftsspielen in unserem Kreis dürfen ab sofort bereits ausgewechselte Spieler auch wieder eingewechselt werden!

21.6. Referees Run 2011: Wieder nur 4 Teilnehmer aus dem Kreis 1

Am 18.06 fand der diesjährige Referees Run traditionell in Borgholzhausen statt. Insgesamt waren mehr als 200 Schiedsrichter aus dem FLVW-Gebiet angereist um am Lauf teilzunehmen.

Leider stellte unser Kreis, der von der Anzahl der Schiedsrichter einer der größten des Verbandes ist, wieder einmal nur 4 Schiedsrichter. Ob dies an mangelnder Werbung für den Lauf an sich und an Faulheit vieler Schiedsrichter lag, ist nicht ganz klar. Somit machten sich lediglich Holger & Thorsten Derbort, Simon Krause und Patrick Terhürne auf die Reise nach Borgholzhausen.

Bei leicht regnerischen Bedingungen machten sich dann um 21.45 Uhr mehr als 600 Läufer auf den Weg die 6 Meilen zu bestreiten. Holger Derbort (Vfl Billerbeck) setzte sich schnell vorne ab, konnte seinen Vorjahressieg aber leider nicht wiederholen. Er musste sich dem Debütanten Max Krämer aus Münster-Warendorf und dem Sieger aus 2009, Robby Erkmann aus dem Kreis Herne nur um wenige Sekunden geschlagen geben. Holgers Zeit nach 9,654 km lag bei sensationellen 36:57 Minuten. Auch die anderen drei Vertreter aus unserem Kreis kamen mit Spitzenzeiten ins Ziel: Patrick Terhürne (SpVgg Vreden) benötigte 44 Minuten; Simon Krause (FC Ottenstein) 45:30 Min und Thorsten Derbort (Vfl Billerbeck) 45:55 Min. Im Anschluss an den Lauf fand in der Gaststätte Meyer das gemeinsame Abendessen mit Siegerehrung statt. Holger erhielt für seine tolle Leistung Bundesliga-Tickets für die kommende Saison.

Für den kommenden Lauf kann man nur hoffen, dass der Kreis 1 mal mehr als nur eine Hand voll Schiedsrichter für dieses tolle Event motivieren kann. Die Kollegen aus Siegen sind beispielsweise sind bei einer Anreise von über 200 km mit einem kompletten Bus mit 40 Schiedsrichtern angereist….

23.4. Am 11. April haben dreizehn Schiedsrichter erfolgreich ihre Anwärterprüfung absolviert. Wir freuen uns darauf, sie in die Gruppe Ahaus/Coesfeld aufzunehmen und wünschen ihnen alles Gute für die anstehenden ersten Spielleitungen!

Die erfolgreichen Kandidaten im einzelnen sind:

Kai Feldhaus, Vorwärts Gronau
Jan Flotkötter, DJK VfL Billerbeck
Martin Grösbrink, DJK Eint. Coesfeld
Maximilian Holzhauer, Arminia Gronau
Jan Hörsting, Brukteria Rorup
Nico Martens, TG Almsick
David Menhorn, SW Beerlage
Carlo Mensing, SC RW Nienborg
Kasper Neuendorf, SpVgg Vreden
Patrick Sonders, 1. FC Oldenburg
Robin Wihan, Adler Buldern

21.11. Am gestrigen Samstag haben 17 Schiedsrichter allesamt erfolgreich ihre Anwärterprüfung bestanden. Sie haben hierbei nach einer mehrwöchigen Schulung sowohl ihre Regelkunde als auch ihre körperliche Fitness unter Beweis gestellt. Die neuen Schiedsrichter werden dazu beitragen, dass anders als in vielen anderen Regionen im hiesigen Kreis auch weiterhin auch Jugendspiele jüngster Fußballer von geprüften Schiedsrichtern geleitet werden können.

Der Kreisschiedsrichterausschuss gratuliert herzlich, wünscht allen viel Glück und Erfolg bei ihren anstehenden ersten Spielleitungen!  Die erfolgreichen Kandidaten (und ihre Vereine) sind im einzelnen:

Marco Brockmeier
Frank Dittmann
Magnus Füllenkemper
Lukas Herick
Stefan Heying
Sebastian Höwing
Maik Kerstan
Florian Klein-Reesink
Chris Küper
Rebuar Said
Lukas Segbert
Linus Sonneborn
Sven Stockhausen
Jens Terhechte
Nils Trappmann
Christian Winter
Christian Wohlgemuth
TSG Dülmen
Turo Darfeld
SG DJK Rödder
FC Vreden
ASC Schöppingen
FSV Gescher
SuS Stadtlohn
SuS Stadtlohn
ASC Schöppingen
Union Wessum
DJK Vorwärts Lette
DJK GW Nottuln
DJK GW Nottuln
SuS Stadtlohn
Union Wessum
DJK Eint. Stadtlohn
TSG Dülmen

5.11. Am 23.11.2010 und 16.12.2010 sind die nächsten Schulungsabende für Verbandsschiedsrichter und alle Interessierten (Coesfeld / Kreissportheim / jeweils ab 19:30 Uhr). Am Samstag den 27.11.2010 (ab 09:45 Uhr) werden wir einen Förderkader-Lehrgang in Coesfeld durchführen. Die Teilnehmer werden in Kürze noch persönlich eingeladen.

4.11. Hier findet ihr einen Artikel aus den Westfälischen Nachrichten über den Westfalenliga- und Jugendbundesliga-Schiedsrichter Philipp Hüwe.

19.9. Unter Regelkunde findet ihr eine Übersicht über die Regeländerungen der letzten zwei Spielzeiten.

7.9. Herausforderung Schiedsrichter!

Im Oktober findet ein neuer Anwärterlehrgang in Coesfeld statt. Teilnahme möglich ab 14. Der Lehrgang umfasst insgesamt acht Termine im Oktober und November, für Details siehe Ausbildung. Der Prüfungstag ist der 20.11.2010.

Weitere Informationen sowie Ansprechpartner bieten die Obleute der Vereine, bzw. sind hier zu finden.

Alle Schiedsrichter werden gebeten, im Verein und anderswo nach geeigneten Kandidaten Ausschau zu halten und diese auf den Lehrgang aufmerksam zu machen! Bitte macht auch auf die verlinkte genannte Seite http://www.herausforderung-schiri.de/ aufmerksam.

7.8. Unter Links & Downloads findet sich eine vom Verband herausgegebene Anleitung, die einige Veränderungen in der Nutzung des elektronischen Spielberichtes erläutert. Da in der kommenden Saison in den meisten Klassen der elektronische SB zum Einsatz kommen wird, werden alle Schiedsrichter gebeten, das Dokument gut zu studieren!

4.8. Die seit dem 1.7. gültige Spesenliste ist hier verfügbar.

24.7. Hier und hier finden sich zwei interessante Artikel über unseren weltreisenden Schiedsrichter Christian Quiel. 

23.6. Einer unserer diesjährigen Aufsteiger, Jaan Roeloffzen, hat hier seinen bisherigen Weg als Schiedsrichter beschrieben. Wir gratulieren nochmal, finden, dass es interessanter Lesestoff gerade auch für potenzielle neue Schiedsrichter ist und hoffen, dass viele weitere junge Schiedsrichter ähnliche Erfolge feiern werden!

21.6. Sieg beim referees run zurück im Kreis 1!

Unser Westfalenliga-Schiedsrichter Holger Derbort hat am Wochenende zum zweiten Mal den jährlichen Schiedsrichterlauf in Borgholzhausen gewonnen.

Auch im Gesamtklassement platzierte Holger sich auf einem hervorragenden 21. Platz. Er bewältigte die sechs englischen Meilen (knapp zehn Kilometer) in gerade einmal 36:04 Minuten. Er beweist damit auf eindrucksvolle Weise, dass ambitionierte Schiedsrichter Leistungssportler sind! Philipp Hüwe auf Platz 4 der SR-Wertung und Platz 40 der Gesamtwertung rundete das exzellente Ergebnis des Kreises Ahaus/Coesfeld ab. Unser herzlicher Glückwunsch! Fotos folgen in Kürze.

16.6. Weitere Aufstiege für Kreis 1-Schiris!

Die Erfolgsserie bei den Verbandsschiedsrichtern aus dem Kreis hält an: Mit Tolga Engin (19, SV Heek), Jaan Roeloffzen (18, Eintracht Ahaus) und Justin Gräfer (19, GW Hausdülmen) stellt der Kreis ab der kommenden Saison drei weitere junge Schiedsrichter in der Bezirksliga.

Der Kreisschiedsrichterausschuss gratuliert herzlich, wünscht für die neue Klasse alles Gute und freut sich über die Früchte der Nachwuchsarbeit!

13.6. Aufstiege für Schiedsrichter aus dem Kreis!

Gute Nachrichten für unsere Nachwuchsschiris: Matthias Erning vom TuS Wüllen steigt von der Bezirksliga in die Landesliga auf. Mit gerade einmal 21 Jahren pfeift er damit in der zweithöchsten westfälischen Spielklasse.

Ein noch größeres Kunststück ist Philipp Hüwe, 20, von der DJK Coesfeld gelungen: er hat die Landesliga in dieser Saison quasi übersprungen und gleich den Satz von der Bezirksliga in die höchste westfälische Spielklasse, die Westfalenliga, geschafft. Darüber hinaus ist er Mitglied im Perspektivteam des westfälischen Fußballverbandes und damit für noch höhere Aufgaben prädestiniert.

Der Kreisschiedsrichterausschuss gratuliert beiden sehr herzlich! Wir sind zuversichtlich, dass für beide das Ende der Fahnenstange hiermit noch nicht erreicht ist und drücken für den weiteren Weg die Daumen. Der Kreis Ahaus/Coesfeld ist damit wie kaum ein anderer Kreis in Westfalen mit Schiedsrichtern in den westfälischen Topligen (fünf mal in der Landesliga und gar acht mal in der darüber angesiedelten Westfalenliga) vertreten!

13.6. Gewalt gegen SR kann teuer werden...

Unter dieser Überschrift berichtete „ Schiedsrichter aktuell“ (aktuelle Nachrichten für Schiedsrichter im FLVW) über den Spielabbruch mit weitreichenden Folgen aus einem Meisterschaftsspiel der C-Klasse in unserem Fußballkreis.

Einen herzlichen Dank an Michael Liedtke – Mitglied im Verbandsschiedsrichterausschusses des FLVW -, der die Geschehnisse treffender nicht hätte schildern können. Sachlich, betont ruhig und mit folgerichtigen Feststellungen hat Michael die Thematik aufbereitet. Der Artikel gefällt mir so gut und hat eine Außenwirkung, die ich all denjenigen, die auf SR-Aktuell nicht zugreifen könnte, nicht vorenthalten möchte.

Willy Westphal

30.5. Auf unserem Kreistag wurde Willy Westphal als Vorsitzender des Kreisschiedsrichterausschusses wiedergewählt. Über die Zusammensetzung des Kreisschiedsrichterausschusses wird in der konstituierenden Sitzung unseres Kreisvorstandes am 10.6.2010 beschlossen. In unserem Kreisschiedsrichterausschuss werden auf jeden Fall Veränderungen stattfinden, auch die Zuständigkeiten werden neugeregelt. 

Heinrich Mers und Josef Strotmann scheiden aus. Wir danken ihnen an dieser Stelle sehr herzlich für ihr langjähriges Engagement für die Schiedsrichter im Kreis Ahaus/Coesfeld!

Hier findet ihr auch die Bemerkungen, die unser KSO an die Delegierten des Kreistages und die Vereinen richtete.

Wir wünschen allen Schiedsrichtern, Spielern und Fußballinteressierten eine erholsame Sommerpause!

13.5. Hier findet sich ein Artikel über das Urteil zu dem Vorfall in Lünten im letzten Jahr, bei dem einer unserer Schiedsrichter brutal geschlagen wurde.

15.3. Unter Regelkunde finden sich ebenfalls, praktisch aufbereitet, alle Fragen aus den SR-Zeitungen dieser Saison. Dafür einen herzlichen Dank an Jürgen Sicking!

18.11. Hier ein schöner Artikel aus der Münsterlandzeitung zum Lehrgang in Heek.


16.11. Neue Schiedsrichter für den Fußballkreis

Am 14.11. haben 35 Herren und drei Damen erfolgreich ihre Anwärterprüfung zum Fußballschiedsrichter absolviert. Viele der Jungschiedsrichter werden sich mit gerade einmal 14 Jahren auf den hiesigen Plätzen zu beweisen haben. Die Schiris begrüßen aber auch erfahrene Fußballer in ihrem Kreis, die sich so in höhrerem Alter weiter auf dem Fußballplatz einbringen können. Die Lehrgangsteilnehmer waren in den vergegangenen Wochen intensiv in die Feinheiten des Fußballregelwerks eingeführt worden. Bei der Prüfung in Heek mussten sie sowohl Regelsicherheit als auch sportliche Eignung unter Beweis stellen.

Talent und Engagement vorausgesetzt, winkt gerade den jungen Schiris – neben einer Aufbesserung des Taschengelds – in der Zukunft der Weg in höhere Spielklassen.

Der Kreisschiedsrichterausschuss wünscht für die ersten Spielleitungen viel Spass und Glück!

Folgende Schiedsrichter werden ihr nicht immer leichtes, aber reizvolles Amt nun aufnehmen: 

Artmann, Frank (ASC Schöppingen)
Bayraktar, Sabri (TSV Ahaus)
Büsker, Christian (TG Almsick)
Chmielek, Dominik (SV Heek)
Eichholz, Luca (SuS Stadtlohn)
Gehres, Christine Elizabeth (Arminia Gronau)
Gericks, Alexander (FC Oeding)
Giesberts, Frederic (GW Nottuln)
Görnt, Joel (SV Heek)
Graw, Viktor (SpVgg Vreden)
Gürbüz, Merve (Arminia Gronau)
Jasper, Henrik (GW Hausdülmen)
Jelges, Christian (SuS Stadtlohn)
Kampshoff, Christian (SpVgg Vreden)
Kappius, Timo (DJK Coesfeld)
Knoblich, Tobias (SF Merfeld)
Krause, Simon (FC Ottenstein)
Kural, Tobias (Vorwärts Gronau)
Kural, Brandon (Vorwärts Gronau)
Leifeld, Jens (Westfalia Osterwick)
Lieske, Marcel (FC Oeding)
Mauritz, Janine (Union Wessum)
Mensing, Felix (RW Nienborg)
Rathmer, Tim (SuS Stadtlohn)
Rickert, Nadine (Union Wessum)
Rösgen, Simon (SV Gescher 08)
Schmidt, Frederic (DJK Coesfeld)
Schmidt, Christian (Arminia Gronau)
Schmitz, Patrick (SC Südlohn)
Schüller, Sven (DJK Coesfeld)
Tenbrink, Maik (SV Heek)
Terhalle, Justus (FC Ottenstein)
Terhürne, Patrick (SuS Stadtlohn)
Ustaoglu, Ersin (TSV Ahaus)
Wendtland, Frank (Union Wessum)
Wesseler, Philipp (FC Ottenstein)
Wilson, Marcus (FC Oeding)
Wissing, Benedikt (SpVgg Vreden)

13.11. Auch die Schiedsrichter im Fussballkreis Ahaus-Coesfeld haben die Nachricht des Selbstmordes von Nationaltorhüter Robert Enke mit Bestürzung und Trauer aufgenommen. Sein sympathisches Wesen und seine hervorragenden Leistungen machten ihn zu der Sorte Spieler, den jeder Schiedsrichter gerne auf dem Platz erlebt. Nicht nur deswegen wird er sehr vermisst werden! Unser tiefes Mitgefühl gilt der Familie.

Einige Kameraden haben die Idee einer Gedenkminute auch bei den am Wochenende anstehenden Amateurspielen vorgebracht. Wir halten dies für einen guten Weg, der Trauer und Anteilnahme Ausdruck zu verleihen. Soweit wir wissen, kann der Schiedsrichter aber eine Gedenkminute nicht alleine entscheiden. Daher schlagen wir vor, eine solche mit den Vereinen vor dem Spiel zu besprechen. Ferner ruft der Verbands-Fussballausschuss die Seniorenmannschaften im Verbandsgebiet auf, Robert Enke mit einer Schweigeminute zu gedenken.

23.10. In der Sportrechtssache zum tätlichen Angriff auf unseren Schiedsrichter Rudolf Derbort ist nun ein Urteil ergangen. Der für schuldig befundene Spieler ist mit einer lebenslangen Sperre belegt worden. Ein Bericht findet sich hier.

Wir hoffen, dass mit diesem unerträglichen Vorfall zum ersten und letzten Mal ein Anlass entstanden ist, zu dieser Strafe zu greifen!

7.10. Ein weiterer Hinweis zum Thema Spielbericht, diesmal von unserem VVSA, Gundolf Walaschewski:

Liebe Schiedsrichter, liebe Kollegen,

offensichtlich gibt es, was den Versand der Spielberichte und die Fahrkostenabrechung in den Junioren-Westfalenligen angeht, noch Informationsdefizite, die zu Beschwerden seitens der Vereine und des Staffelleiters geführt haben. Deshalb will ich auf diesem Wege noch einmal auf die Neuerungen hinweisen, mit der dringenden Bitte, diese ab sofort zu berücksichtigen:

1. Die Fahrtkostenabrechung erfolgt nicht mehr direkt mit dem Verein, sondern wie in der Westfalenliga der Senioren über einen dafür eingerichteten Pool. Das entsprechende Abrechnungsformular kann von der Website des FLVW - Schiedsrichter - heruntergeladen werden. Die Abrechung muss dann an Gisbert Gondolf geschickt werden, der sie an die Buchhaltung in der Verwaltung weitergibt. Von dort wird der Betrag auf die im Abrechnungsformular angegebene Bankverbindung überwiesen. Mit dem Verein werden nur noch die Spesen direkt abgerechnet.

2. Anders als im Senioren-Bereich muss der elektronische Spielbericht ausgedruckt und in einem Exemplar an den Staffelleiter geschickt werden. Die Jugend besteht auf der Einhaltung der entsprechenden Satzungsbestimmung.

4.10. Hiermit möchten wir euch einige Klarstellungen zum Ausfüllen der Spielberichte mitteilen.

Die Staffelleiter der überkreislichen Ligen in Westfalen (Bezirksliga- Westfalenliga) teilen erstens mit, dass im elektronischen Spielbericht keine Verwarnungen eingetragen werden müssen. Verwarnungen haben in diesen Spielklassen keinerlei Auswirkungen, auch nicht auf die Fair-Play-Wertung. Ist allerdings ein Spieler mit der Gelb/Roten-Karte des Feldes verwiesen worden, sind beide Verwarnungen einzutragen.

Zum zweiten geht es um Einwechselspieler bei Jugendspielen im Kreis. Derzeit gibt es häufiger Meinungsverschiedenheiten zwischen Schiedsrichtern und Verantwortlichen der Jugendmannschaften bezüglich der Eintragung von Auswechselspieler/innen im Spielbericht. 
Im Punkt 21 der aktuellen Durchführungsbestimmungen heißt es nun u.a.:

"Die Mannschaftsverantwortlichen der beteiligten Vereine müssen rechtzeitig vor Spielbeginn den Spielberichtsbogen ausfüllen. Dabei sind zunächst nur die bei Spielbeginn zum Einsatz kommenden Spieler/innen einzutragen, später ins Spiel kommende Spieler/innen sind nach Spielschluss in den Spielbericht einzutragen. Alle im Spielbericht aufgeführten Spieler/innen gelten danach als eingesetzt."

Die aktuelle Fassung der Durchführungsbestimmungen findet sich unter Downloads.

30.9. Am abgelaufenen Wochenende wurde einer unserer Schiedsrichter tätlich angegriffen. Er musste das Krankenhaus aufsuchen, ist aber körperlich inzwischen auf dem Weg der Besserung ist. Der KSA wünscht ihm auch auf diesem Weg eine schnelle Genesung!

Der GW Lünten, auf dessen Anlage sich der Vorfall ereignete, hat hierzu eine Stellungnahme verfasst, die hier nachzulesen ist. Wir danken für die deutlichen Worte. Wir hoffen, dass diese der eigentlich gut funktionierenden Gemeinschaft von Sportfreunden im Kreis Ahaus/Coesfeld aus der Seele sprechen wird.

3.8. neuer Schiedsrichterlehrgang in Heek --- erstmals schon ab 14

Im Kreis Ahaus/Coesfeld startet am 27.10.2009 der nächste Anwärterlehrgang im Sportheim in Heek. Der Lehrgang umfasst insgesamt acht Termine im Oktober und Novomber (27., 29. und 30.10 wie 3., 5., 7. und 12.11.2009. Der Prüfungstag ist der 14.11.2009. 

„Interessenten sollten einem Verein angehören, Interesse am Fußball sowie Spaß an der Bewegung haben“, informiert Kreisschiedsrichter-Chef Willy Westphal. Erstmals ist es bei diesem Lehrgang auch möglich, bereits mit vollendetem 14. Lebensjahr (Stichtag ist also 27.10.1995) teilzunehmen. (Auch erfahrenere Fußballer sind aber natürlich nach wie vor willkommen!) So soll interessierten und engagierten Jungen und Mädchen bereits früh der Weg in die Schiedsrichterei ermöglicht werden. „Den Vereinen muss aber natürlich klar sein, dass wir gerade bei sehr jungen gemeldeten Kandidaten besonders auf die persönliche Eignung für den Schiri-Job achten müssen,“ betont Ausbilder Günther Ostendorf. Erfahrungsgemäß würden wenig motivierte Schiedsrichter den Dienst recht schnell wieder quittieren, und hülfen so den Vereinen auch nicht bei der Erfüllung ihres Schiedsrichter-Solls.  

In Deutschland gibt es nach der letzten Statistik rund 80.000 Schiedsrichter, die Woche für Woche ihrer Passion nachgehen. Ohne sie wäre der Spielbetrieb von fast 176.000 Mannschaften im DFB, davon etwa 1000 aus dem Kreis Ahaus/Coesfeld, unmöglich. Bei Erfolg winkt gerade für junge Schiedsrichter – neben einer Aufbesserung des Taschengelds – der Weg in höhere Spielklassen.

Weitere Informationen sowie Ansprechpartner bieten die Obleute der Vereine sowie www.flvw-kreis-1-sr.de.

3.8. Weiter Licht und Schatten bei Schiedsrichterstatistiken der Vereine

Auch weiterhin gelingt es vielen Vereinen im Kreis nicht, ihr Soll an Schiedsrichtern zu erfüllen. Die Vereine verlieren hierdurch teilweise sogar das Recht, Turniere zu veranstalten. Konkret sind dies SC Ahle, Germania Asbeck, Arminia Gronau, SV Heek, SuS Legden, SuS Stadtlohn, FC Vreden, TuS Wüllen, DJK Coesfeld, Turo Darfeld, DJK Dülmen, SV Eggerode und Westfalia Osterwick. Theoretisch drohen sogar Zwangsabstiege, teilt der Schiedsrichterausschuss mit. Ferner sind für diese und weitere Vereine saftige Strafen fällig, abhängig von der Zahl der fehlenden Schiedsrichter.

Dass dieses Schicksal nicht gottgegeben ist, beweisen Vereine wie Arminia Gronau. Die Arminia darf dank engagierter Werbung für neue Schiedsrichter nach einer Sperre im letzten Jahr inzwischen wieder Turniere veranstalten.

Lichtblicke sind darüber hinaus Vereine wie Adler Buldern, SV Gescher 08, DJK Rödder, Brukteria Rorup, Eintracht Ahaus, VfB Alstätte, SF Ammeloe, ASV Ellewick, FC Epe, SF Graes, SG Gronau, FC Ottenstein und Union Wessum, die sogar über das vorgegebene Soll hinaus Schiedsrichter ausbilden.

30.6. Hier können die neue SR-Zeitung sowie eine neue Ausgabe von Schiedsrichter aktuell heruntergeladen werden.

Darin findet sich auch ein Bericht über den diesjährigen referees' run in Borgholzhausen. Diesmal hat es zwar ausnahmsweise nicht für den Gesamtsieg eines SR des Kreises 1 gereicht, aber unsere Vorjahressieger Holger Derbort und Gregor Schlüter haben einmal mehr mit Spitzenplatzierungen den Kreis hervorragend vertreten! Ein Dank auch an alle anderen Schiris die teilgenommen haben.

17.4. Am Karfreitag haben ca. 45 Schiedsrichter erfolgreich ihre kreisliche Prüfung abgelegt, darunter auch einige Aufsteiger in die Kreisligen A und B. Der zweite Termin, den alle restlichen SR wahrnehmen sollten, ist am Samstag, 25. April 2009 ab 15:00 Uhr bei SuS Stadtlohn.


23.3. Zum Selbststudium stehen für diejenigen, die nicht an den Sonderschulungen teilnehmen können, unter Regelkunde die Bögen bereit. Lösungen werden nicht veröffentlicht---als Service könne diese aber ausgefüllt an Manfred Nieland geschickt werden! Er wird diese dann zeitnah korrigieren.

22.3. Ein Zwischenruf von unserem KSO Willy Westphal:

Ursachen  der Gewalt auf Fußballplätzen

Mich erreichte in diesen Tagen mal wieder ein Brief mit Fragestellungen, die uns seit Jahren und mit zunehmender Tendenz beschäftigen. In einem D-Junioren-Spiel (10 bis 12jährige Jungen und Mädchen) wurde ein Unparteiischer – Vater von Kindern, als solcher leitete er ein Spiel, zudem amtlicher Schiedsrichter – in einer Art und Weise beleidigt und beschimpft, die es gebietet, hier nicht gedruckt zu werden. Ist das erlaubt, müssen wir die Ohren schließen? Meine Antwort, die wir als Kreisschiedsrichterausschuss den Ratsuchenden immer wieder erteilen:

„Deine Auffassung ehrt Dich sehr und auf den ersten Blick kann ich auch Deine Reaktionen sehr gut verstehen. Gleichwohl war Dein Zeichen, einen Eintrag in den Spielbericht vorzunehmen, auch richtig. Es ist egal, ob Du einen Spielauftrag hast oder als Mitglied Deines Vereins ein Spiel leitest, Dein Handeln sollte gleich sein.

Deine Erlebnisse sind ja fast „schon normal“, es ist uns bekannt, wir kämpfen dagegen und schreiten auch ein. Als einer der älteren Schiedsrichter kommt auch Dir eine besondere Vorbildfunktion zu, um gerade unsere jungen Leute zu schützen, die dann am nächsten Spieltag (nach Dir) ein Spiel leiten. Sie sind dann häufig der Sache eben nicht gewachsen und hören auf. Ursache ist mit, weil die älteren Schiedsrichter diesem ‚verbalen Treiben’ keine Reaktionen folgen lassen.

Deswegen und aufgrund der Tatsache, dass Fußball einen wichtigen Stellenwert in unserem Leben hat, der Fußball ein Sport ist, der Menschen verbinden kann und die Fairness, die zum Fußball gehört, es gebietet, ehrenvoll und respektvoll mit einander umzugehen, haben wir die Verpflichtung, unsere Möglichkeiten zu nutzen. Ein respektvoller Umgang, den jeder in unserem Sport erwarten darf, auch Jungen und Mädchen im Alter von 10 und 12 Jahren, die Fußball spielen, aber auch der Schiedsrichter, die manchmal gerade mal 4 Jahre älter sind.

Und wer das nicht kann und derart ausfallend Grenzen überschreitet, der hat auf einem Fußballfeld nichts zu suchen. Und wenn es dann noch ein Betreuer oder Trainer ist, der unseren Jugendlichen Fußball beibringen soll, aber insbesondere im Jugendbereich auch noch ganz wichtige Eckpunkte des Umgangs miteinander zu setzen hat (ob er will oder nicht), so ist das mehr als bedenklich.

Diese Leute haben auf einem Fußballfeld nichts zu suchen. Sie können ihre Aufgabe nicht im Interesse der Vereine und der Eltern und Erziehungsberechtigten wahrnehmen. Hier müssen wir Schiedsrichter einschreiten, es ist unser Auftrag.

Gerade auch zu diesem Zweck ist der Spielbericht, der ja die Besonderen Vorkommnisse mit erfassen soll, auszufüllen. Und ich bin mir sicher, dass die Verantwortlichen im Fußball diese Zeichen verstehen und nachhaltig dagegen einschreiten.

Das Verhalten von Betreuern und Trainern, die als Vorbild fungieren sollen, die dann aber durch Respektlosigkeit einem Schiedsrichter gegenüber auffallen und damit vor den Augen der Jugendlichen ein falsches Zeichen setzen, ist einer der Ursprünge von  Gewalt auf unseren Fußballplätzen. Und dem wollen wir Einhalt gebieten.

Der Eintrag in den Spielbericht soll kurz und knapp sein, die Situation wiederspiegeln, sachlich und ohne Emotionen; er soll nichts beschönigen, aber auch nichts zurückhalten.Diese Verantwortung müssen Schiedsrichter übernehmen. Und sie tragen auch dann dazu bei, dass unser Sport „sauber bleiben kann“.


17.1. Hier ein paar Fotos unserer Jubilare von den letzten Weihnachtsfeiern. Der KSA dankt euch nochmals vielmals für euer langjähriges Engagement und hofft auf viele weitere Jahre an der Pfeife!



4.1. Ein Artikel zur aktuellen Schiedsrichter-Situation im Kreis:

Quelle: AZ. Link

25 Neulinge für die Schiedsrichtergruppe im Fußballkreis Ahaus/Coesfeld brachte der jüngste Lehrgang für Nachwuchsschiedsrichter, der im November in Ahaus zu Ende gegangen ist. 25 Neuzugänge die dringend benötigt werden, um weiterhin auch Jugendspiele im Kreis von ausgebildeten Schiedsrichtern leiten zu lassen. „Ich war mit den jungen Leuten sehr zufrieden. Sie waren motiviert und haben schnell gelernt. Ich hoffe und denke, dass sie sich gut entwickeln werden,“ so Schiri-Ausbilder Günther Ostendorf.
Auch weiterhin gelingt es allerdings vielen Vereinen im Kreis nicht, ihr Soll an Schiedsrichtern zu erfüllen. Die Vereine verlieren hierdurch teilweise sogar das Recht, Turniere zu veranstalten. Konkret sind dies SC Ahle, Germania Asbeck, Arminia Gronau, SV Heek, SuS Legden, SuS Stadtlohn, FC Vreden, TuS Wüllen, Turo Darfeld, SV Eggerode und Westfalia Osterwick. Theoretisch drohen sogar Zwangsabstiege, teilt der Schiedsrichterausschuss mit. Ferner sind für diese und weitere Vereine saftige Strafen fällig, abhängig von der Zahl der fehlenden Schiedsrichter.


Mancherorts scheint das Geld hierfür locker zu sitzen. „Bestimmte Vereine zahlen Jahr für Jahr vierstellige Strafen. Da fragt man sich schon, warum es oft gerade dort Probleme gibt, wenn ein Schiedsrichter etwa mal um eine neue Ausrüstung bittet. Klappt das dann nicht, sucht sich der Schiri verständlicherweise irgendwann einen Verein, der ihn bereitwilliger fördert,“ sagt Willy Westphal, Chef der Schiedsrichter im hiesigen Fußballkreis. Dann fehlen beim alten Verein noch mehr Schiris, die Strafen steigen weiter – das kommt unter dem Strich teurer.

Natürlich wäre es zu einfach, nur den Vereinen den – übrigens hier im Kreis nicht so eklatanten – Schiedsrichtermangel anzulasten, weiß Westphal. Dass es aber auch anders geht, beweisen Klubs wie die SG Gronau. Die hat acht Schiedsrichter in ihren Reihen, drei mehr als erforderlich. Auch bei Adler Buldern, BSV Harwick, BW Lavesum, DJK Rödder, Brukteria Rorup, Eintracht Ahaus, VfB Alstätte, SF Ammeloe, ASV Ellewick, FC Epe, SF Graes, FC Ottenstein und Union Wessum gelingt dieser Beitrag zum gedeihlichen Fußballleben im Kreis. „Wir beobachten immer wieder, dass Vereine dann erfolgreich ihre Schiedsrichter halten, wenn es dort für junge Schiedsrichter konkrete Ansprechpartner gibt“, so Willy Westphal. Oft seien das erfahrene Alt-Schiris, die das Geschäft kennen. „Die helfen bei den ersten Spielen und fungieren auch mal als Fahrdienst.“ Darüber hinaus helfen sie bei der Suche nach geeigneten Kandidaten für den bekanntermaßen nicht einfachen, aber reizvollen Schiri-Job.

20.11. Am Samstag, den 22.11., beobachten die Förderkadermitglieder das Kreispokalspitzenspiel zwischen TSG Dülmen und SuS Stadtlohn. Anstoß ist um 14.30 Uhr, Treffen ist allerdings bereits um 14.00 Uhr. Die SR, die noch eine Prüfung ablegen, treffen sich bereits um 13.00 Uhr. Nach dem Spiel findet eine Videoanalyse des Spiels statt.


16.11. Ein paar Eindrücke vom jüngsten Anwärterlehrgang. Wir hoffen, Eure ersten Spielleitungen sind gut gelaufen!



10.11. Aus gegebenem Anlass weist der KSA nochmal auf die enzuhaltende Vorgehensweise bei Spielrückgaben hin:

Die Spielrückgabe hat grundsätzlich bis spätestens Dienstag abend der Woche vor dem Spiel zu erfolgen. Dies kann entweder telefonisch oder schriftlich (per Email) gemacht werden. In jedem Falle ist immer das genaue Spiel sowie Datum und Anstoßzeit zu nennen!  

Die Spielrückgaben sind je nach Ansetzung an folgende KSA-Mitglieder durchzugeben. Dabei ist jeweils der Festnetzanschluss zu wählen und ggfls. der Anrufbeantworter zu besprechen. Rückgabe auf das Mobiltelefon einschließlich der Mailbox sind in diesen Fällen nicht möglich:    

Ø      Senioren Norden:  Manfred Nieland, 02561 82501/0151 22666361 
Ø      Senioren Süden:   Willy Westphal, 02536 6859/01722081590
Ø      Junioren Norden:   Holger Derbort, 02561 865350/0174 2423381  
Ø      Junioren Süden:    Josef Strotmann, 02541 842360

Ferner ist ein Grund für die Spielrückgabe anzugeben. Darüber hinaus muss ein Datum genannt werden, zu dem Du alternativ zur Übernahme einer Spielleitung zur Verfügung stehst.

Sollte eine Verhinderung kurzfristig eintreten (d.h. weniger als 48h vor dem Anstoß) so kann eine Spielrückgabe lediglich noch telefonisch (d.h. keine emails mehr) auf das Festnetzgerät unter der entsprechenden Nummer erfolgen. Ggfls. auch der Anrufbeantworter (die bekannten Daten mit Grund und Ausweichtermin sind anzugeben).

In sehr kurzfristigen Fällen – 24 Stunden oder noch kürzer, es müssen dann außergewöhnliche Gründe, die zu erläutern sind, vorliegen – kann die Rückgabe auch über das Mobilfunktelefon erfolgen. In diesen Fällen ist der persönliche Kontakt notwendig (keine Mailbox!).

3.11. Die folgenden Teilnehmer haben den jüngsten Anwärterlehrgang erfolgreich absolviert. Wir wünschen Euch für die anstehenden ersten Spielleitungen viel Spaß, Glück und Erfolg!

Johannes Barenborg
Maximilian Kattendahl-Biedemann
Ann-Christian Borgert
Stefan Burieke
Chrstian Buß
Maximilian Driessen
Edgar Edel
Marilena Egger
Patrick Gehrmann
Markus Gericks
Olaf Hilbring
Chrstian Höping
Ahmet Karaman
Stephan Lendring
Tobias Riegel
Jens Rotering
Andreas Schlüter
Marius Schücker
Philip Steverbrink
Felix Terpelle
Henning Verst
Lea Carolina Wagner
Marco Wanninger
Peter Wortmann
Philipp Zimmermann
SpVgg. Vreden
FC Oeding
DJK Coesfeld
Vorwärts Epe
GW Lünten
Brukteria Rorup
ASC Schöppingen
DJK Coesfeld
Union Wessum
SF Ammeloe
Union Wessum
ASC Schöppingen
TSV Ahaus
Union Wessum
Adler Buldern
SF Ammeloe
TuS Altenberge
Eintracht Ahaus
SC Südlohn
DJK Coesfeld
Vorwärts Epe
FC Ottenstein
FC Oeding
Brukteria Rorup
TSG Dülmen

30.10. Ich möchte Euch heute auf einen vom Bezirksschiedsrichterausschuss-Alster aus Hamburg konzipierten, meiner Meinung nach hervorragenden Weg aufmerksam machen, kontinuierlich an der Regelsicherheit zu feilen:

Um durch die regelmäßige Beschäftigung mit den Fußballregeln die Regelsicherheit der Schiedsrichter zu verbessern, wurde der "Saison-Regeltest" entwickelt. Unter dem Motto "Jede Woche eine Regelfrage" wird jedem Schiedsrichter, der sich über den unten stehenden Link registriert, über die gesamte Saison Woche für Woche eine Regelfrage über das Internet zur Beantwortung gestellt.

Mehr Informationen findet ihr beim Registrieren. Lasst euch überraschen. Wir wünschen euch viel Spaß. Für Leistungsschiedsrichter sollte das Mitmachen selbstverständlich sein. Natürlich sind auch die Schiedsrichter aus den anderen Landesverbänden gern gesehene Teilnehmer.
 

http://www.bsa-alster.de/teste/w-test/anmeldung.php

5.10. Josef Wermer ist verstorben

Ein Licht ist ausgegangen, aber es ist nicht erloschen, denn tot ist nur, wer vergessen wird.

Unser Freund und langjähriger Weggefährte Josef Wermer ist nach schwerer Krankheit verstorben.

Im Namen aller Schiedsrichter unseres Fußballkreises möchten wir unser tiefstes Mitgefühl ausdrücken. Unsere aufrichtige Teilnahme gilt den Angehörigen.

Der Kreisschiedsrichterausschuss des Fußballkreises Ahaus-Coesfeld

Willy Westphal
Manfred Nieland
Günther Ostendorf
Christoph Dastig
Holger Derbort
Christoph Hanck
Ludger Holstegge
Josef Strotmann

4.10. Ein Bericht aus der Münsterlandzeitung:

Schnellster Schiedsrichter. 1. Oktober 2008 19:16 Uhr

Wüllen Vermutlich als schnellster Fußball-Schiedsrichter hat Holger Derbort, der für den ASV Ellewick pfeift, den 35. Berlin-Marathon beendet: Nach 2:51:16 Stunden erreichte der Wüllener das Ziel, 604 Plätze hinter dem Sieger Haille Gebrselassie und auf Rang 144 der Altersklasse M 35. bml

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung, Holger!

18.8. In der Galerie ist die Liste unseres Förderkaders nun aktualisiert.

18.8. Die neuen Spesensätze für Verbandsspiele finden sich nun unter Links & Downloads.

18.7. Da nun die Vorbereitung langsam in den Gang kommt, kommen auch wir Schiedsrichter wieder öfter zum Einsatz.

Der KSA möchte dies zum Anlass nehmen, einmal all denen Vereinen zu danken, die über das geforderte Maß hinaus Schiedsrichter stellen und so einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherstellung des Spielbetriebs leisten! Im einzelnen sind dies:

Eintracht Ahaus
VfB Alstätte
ASV Ellewick
SF Graes
SG Gronau
FC Ottenstein
Adler Buldern
BSV Harwick
Vorwärts Hiddingsel
BW Lavesum
DJK Rödder

Weiter so! Wir freuen uns natürlich auch weiterhin über zusätzliche Schiedsrichter, die im Rahmen dieses vorbildlichen Engagements gewonnen werden!

Leider gibt es auch einige Vereine, deren Schiedsrichterzahl bei weniger als 60% der nötigen Anzahl liegt. Folgende Vereine sollten also ihre diesbezüglichen Aktivitäten intensivieren!

SW Beerlage
Turo Darfeld
SV Eggerode
SC Ahle
Germ. Asbeck
FC Heek
SuS Legden
GW Lünten
SuS Stadtlohn
FC Vreden
TuS Wüllen


17.7. Am 08.07. fand der diesjährige gemeinsame Schulungsabend statt. Rund 50 Schiris aus Süd- und Nordkreis trafen sich am Sportplatz vom SuS Stadtlohn zum gemütlichen Beisammensein. Nach dem Schiri-Obmann Willy Westphal alle Teilnehmer begrüßt hatte und sich für die abgelaufenden Saison nochmals herzlichst bedankte, machten sich unsere Grillmeister Holger Derbort und Gerd Schulte aus Goxel schon mal an die Würstchen ran. Dem großen Ansturm der hungrigen Mäuler kamen die beiden kaum nach. Bei Wurst und Bier wurde die abgelaufene Saison besprochen und ein Ausblick auf die nächste gewagt. Als dann gegen halb 10 alle gesättigt waren, machte man sich schließlich auf den Heimweg. Glück hatte Ali, der die letzte Wurst für seinen Hund Rusty mitnehmen durfte!




Die Grillmeister


In diesem Sinne noch eine erholsame Sommerpause. Die nächsten Belehrungen finden am 04.08 (in Lette) und am 12.08 (in Ahaus) statt!





2.7.
Am Dienstag, den 8. Juli treffen sich die Schiedsrichter aus dem Süd -und Nordkreis zum "Schulungsabend". Beginn ist um 19.00 Uhr; Thema ist diesmal Rückschau auf die abgelaufene Saison sowie Fachsimpeln über die EM und übers Grillen. Ort: bei SuS Stadtlohn


22.6. Gregor Schlüter gewinnt sensationellden Schiri-Lauf 

AmSamstag fand in Borgholzhausen der 4. Referees Run im Rahmen der Nacht vonBorgholzhausen statt. Die Beteiligung aus dem Kreis 1 war mit 6 Schiedsrichternleider eher gering, wenn man bedenkt, dass mehr als 100 Schiedsrichter aus dem FLVW vertreten waren. 


Höchst erfreulich hingegen war, dass unser Kreis den Vorjahrestriumph wiederholen konnte! Dieses Mal war es allerdings nicht Holger Derbort, der den Sieg holte, sondern Gregor Schlüter aus Lavesum, der als erster Schiedsrichter einlief. Wenn man bedenkt, dass Gregor bei der Premiere des Referees Run noch den letzten Platz belegte, ist dies umso erstaunlicher. Sprücheklopfer Gregor hatte vor dem Rennen bereits großes angekündigt und den Sieg versprochen. Er hielt auch Wort, was er vielen, vielen Trainingsstunden und vor allem dem 0,7 Liter Tetrapack Apfelmus eine Stunde vor Start zu verdanken hatte. Gestärkt durch den Apfelmus, seinen Trombose-Strümpfen und seinem klasse ausschauenden Kopftuch war Gregor von Anfang an vorne dabei und übernahm ab Kilometer 7 die Führung und ließ der Konkurrenz keine Chance mehr.

Gregor war auch nach dem Lauf noch super drauf und gab seine besten Sprüche bei der Siegerehrung kund. Er war nicht restlos glücklich mit dem XL-Shirt, welches ihm von Gundolf Walaschewski ausgehändigt wurde, wollte stattdessen lieber 30 Liter Bier für unseren Kreis. Auf diese Forderung ließ sich der VVSA natürlich nicht ein. Des Weiteren konnte Gregor sich über 2 Eintrittskarten eines Bundesligisten freuen. Schließlich bekam er noch den Günter-Baumgärtel-Wanderpokal verliehen, den er die nächsten 10 Jahre verteidigen will. Gregor, das war ein großes Rennen und eine Riesenshow!  

Aber auch die anderen 5 Schiris aus dem Kreis 1 konnten mit guten Laufresultaten überzeugen. Holger Derbort schaffte in einer Zeit von 35.59 Min den dritten Rang. Dominik Cichon vom ASC Schöppingen wurde in 39.59 Min 13. Matthias Erning von der TuS aus Wüllen erreichte den 33t. Rang mit 44,18 Min. Alexander Wensing von der Ahauser Eintracht wurde mit 45,04 39. Thorsten Derbort (ASV Ellewick) erreichte mit 48,41 Min den 64. Platz der Schiedsrichter.  

Nach dem Lauf fand in gemütlichem Beisammensitzen, in einem extra für die Schiris aufgebauten Zelt, die schon oben erwähnte Siegerehrung stand, auf der es nicht nur viel zu lachen, sondern auch reichlich Essen und Trinken gab.  

Auf der Rückfahrt wurde dann in unserem Van (von Ludwig Lentfort bereitgestellt – Vielen Dank hierfür) der Lauf beim einen oder anderen Bierchen analysiert und der Abend gebührend abgeschlossen.  

In diesem Sinne freuen sich alle Teilnehmer auf das nächste Jahr und hoffen auf eine erhöhte Anzahl an Teilnehmern und natürlich auf die Titelverteidigung eines unserer Laufasse!

14.6. Unser VKSA Willy Westphal berichtet in den beiden angehängten Dateien von aktuellen Entscheidungen des KSA. Außerdem blickt er auf die abgelaufene Saison zurück und wagt einen Ausblick.

Entscheidungen des Kreisschiedsrichterausschusses.doc



Rueckblick.doc

14.6.  ...und nun hat er es doch noch geschafft.....

gespannte Erwartung..............bange Fragen...........eine Situation, der sich der junge Landesligaschiedsrichter aus Ahaus in den letzten 7 Tage bis zur Entscheidung des Verbandsschiedsrichterschusses des FLVW aussetzen musste. Am 13.6.2008 war es dann so weit. Die Bestätigung über den Aufstieg in die Westfalenliga kam auf der Rückreise von Zürich nach Ahaus. Alexander Wensing, geb. am. 2.3.1986, hat es geschafft. Damit hat der Kreis Ahaus/Coesfeld neben Grün-Weiß Nottuln einen weiteren Aufsteiger in die Westfalenliga.

Eine konstante Leistung in seinen Beobachtungsspielen mit einer vorzüglichen Leistung in einem Spitzenspiel in der Landesliga sicherten eine Punktzahl, die dann neben den sehr guten Regelkenntnissen und seiner sportlichen Fitness ausschlaggebend für den Aufstieg war. Und was genau so wichtig ist: Der Verbandsschiedsrichterausschuss entschied gleichzeitig, dass Alexander in der nächsten Saison sofort um den Aufstieg in die NRW-Liga pfeifen darf.

Herzlichen Glückwunsch, Alexander, alles Gute und viel Erfolg auf Deinem weiteren Weg! Du bist ein würdiger Vertreter unserer Fußballkreises Ahaus/Coesfeld in der großen FLVW-Familie. 

Steckbrief:  
Alexander Wensing, geb. 2.3.1986, leitet seit dem 27.9.2002 Spiele für Eintracht Ahaus. Alexander leitete ab der Saison 2005/06 Spiele der A-Klasse, um dann direkt in seinem 1. Jahr in der Bezirksliga den Aufstieg in die Landesliga zu schaffen (2006/07). Zum Abschluss der darauffolgenden Saison 2007/08 steigt er mit 22 Jahren in die Westfalenliga auf.

Willy Westphal , Im Auftrag des KSA des Kreises Ahaus/Coesfeld


6.6. Ein neuer Beitrag einer unserer Jung-SR zum Thema "Faszination Schiedsrichter". Unserer herzlicher Dank gilt diesmal Justin Gräfer:

Warum ich Schiedsrichter geworden bin 

Meine Begeisterung fürden Fußball und alles was damit zu tun hat liegt mir vermutlich im Blut. MeinVater war Trainer verschiedener Mannschaften, lange bevor ich geboren wurde.Als ich dann zur Welt kam titelte eine Privatanzeige in der Duisburger Zeitung'neuer Mittelstürmer für DU-Rahm’. Ja, mein Vater tat alles dafür, dass michder Fußball in seinen Bann zog. Dies ist auch der Grund, warum ichvergleichsweise früh Mitglied eines Vereins wurde und mein erstes Jahr bei denMinikickern absolvierte als ich gerade 3 Jahre jung war.   

Die Rolle desSchiedsrichters erschien mir damals, wenn überhaupt, nur im Fernsehen und danneher nebensächlich. Erst in der B-Jugend wurde ich auf ein Plakat im Klubheimaufmerksam, dass zur Schiedsrichter-Ausbildung aufrief. Wenige Wochen späterfand ich mich sitzend und lauschend vor Günther Ostendorf bei derRegelkunde wieder. Die Sportart Fußball von der anderen Seite betrachteterschien mir von Anfang an vielfältiger als nur als Spieler den grünen Rasenhoch und runter zu rennen. Mein erstes Spiel als Schiedsrichter ließ nichtlange auf sich warten und wie wahrscheinlich jeder meiner Vorgänger war ichaufgeregter als jeder der 22 Spieler. Nach einigen Spielleitungen fand ichbereits meine persönliche Linie zu pfeifen. Wochenende für Wochenende auf demPlatz zu stehen und Spiele zu leiten brachte mich sportlich gesehen bestimmtetwas weiter. Die zusätzliche Laufeinheit außerhalb der eigenen Mannschaftmachte sich zwar geringfügig bemerkbar, allerdings ist diese Veränderung nichtzu vergleichen mit meiner persönlichen Entwicklung.

Die Rolle alsSchiedsrichter wirkte sich positiv auf meine Persönlichkeit aus, wie auch meineMitmenschen bemerkten. Heute bin ich Schiedsrichter mit Herzblut und genießees, jedes Wochenende auf dem Rasen meine Entscheidungen zu treffen, um denFußball zu der Sportart zu machen, die sich jedermann wünscht. Ein gesundesSelbstvertrauen und der Mut auch gegenüber einer großen Gruppe von Spielern,Betreuern und Fans an seinen richtigen Entscheidungen festzuhalten, das ist es,was für mich einen Schiedsrichter in erster Hinsicht ausmacht. Die Regeln zubeherrschen gehört natürlich genauso dazu wie bei einer Fehlentscheidung Kritikzu akzeptieren. Der Schiedsrichter stellt auf dem Rasen eine Autorität dar,welche es in jedem Spiel erneut zu beweisen gilt.  Nach zwei Jahren alsSchiedsrichter habe ich noch viel zu lernen und noch viele strittigeSituationen zu bewältigen. Aber ist es nicht genau das, was das Schiedsrichterwesenausmacht? Als Schiedsrichter lernt man immer dazu, ganz gleich wie lange manschon dabei ist oder wie viele Abseitsentscheidungen man bereits richtig oderfalsch gefällt hat. Es gibt immer neue Momente auf dem Feld, in denen es sichzu beweisen gilt, und keiner ist wie der andere.

29.5. Unsere SR beim Pokalfinale  (Alexander Wensing)

Am 28.05.08 fand in Darfeld das diesjährige Kreispokalfinale um den Krombacher-Cup zwischen TSG Dülmen und SpVgg Vreden statt. Bei sommerlichen Termperaturen fanden sich rund 300 Zuschauer ein, unter Ihnen wie auf dem Bild zu erkennen auch zahlreiche Schiedsrichter, die sich nicht nur das Spiel sondern auch das Gespann anschauten. Holger Derbort vom ASV Ellewick hatte die faire Partie mit seinen beiden jungen Assistenten Matthias Erning (TuS Wüllen) und Timo Wurbs (Vfl Billerbeck) zu jederzeit voll im Griff. Bereits nach einer Minute ging TSG mit 1-0 in Führung, welche bis zur Pause auf 3-0 erhöht werden konnte. Nach dem Dülmen auf 4-0 erhöhte war das Spiel gelaufen und Vreden schaffte kurz vor Abpfiff nur noch den Ehrentreffer. Pünktlich vor Beginn des Regens pfiff Holger dann die Partie ab und alle Beteiligten machten sich auf den Heimweg!





27.5. Erfolgreicher Anwärterlehrgang abgeschlossen

Am Samstag, den 24.5., ist der diesjährige Anwärterlehrgang des Fußballkreises Ahaus/Coesfeld erfolgreich zu Ende gegangen. Wir Schiedsrichter freuen uns, 11 neue Kameraden in unserer Gruppe begrüßen zu können. Alle haben die Vorprüfungbestanden und bravourös auch am Prüfungstag ihren Mann gestanden. Nach einhelliger Meinung des KSA einsehr guter Lehrgang!

Sechs SR erzielten mit nur mit 0,5 Fehlern in der Abschlussprüfung ein hervorragendes Ergebnis, und auch sonst erfreuten die Jung-SR die Lehrgangsleitung durch ihr interessiertes Auftreten. Der Lehrgang wurde gewohnt routiniert und kompetent durchgeführt durch Lehrwart GüntherOstendorf. Unser Dank gilt aber auch Timo Wurbs, Phillip Hüweund Daniel Fischer, die Günther durch ihre Referate sehr gut unterstützten.

Die Prüfung zu Ende des harmonischenLehrgangs wurde duch Andreas Mermann (KSORecklinghausen) abgenommen. Das hat er sehr gut gemacht---hierfür an dieser Stelle herzlichen Dank!

Die erfolgreichen Teilnehmer im einzelnen:

Fabian Deckenhoff, TSG Dülmen
Jonas Driemer, DJK Coesfeld
Max Dülger, DJK Coesfeld
Florian Fries, TSG Dülmen
Fabian Guhr, GW Nottuln
Robin Pieper, ASC Schöppingen
Steffen Rüsenberg, DJK Coesfeld
Marcel Schulte, SG Coesfeld
Christian Steinkamp, DJK Coesfeld
Jan Stockbrink, GW Hausdülmen
Nicolas Dirks, VfL Billerbeck

Wir wünschen unseren neuen Schiedsrichtern für die anstehenden Spielleitungen alles Gute, viel Spaß und Erfolg!

23.5. Gute Nachrichten von den abgelaufenen Verbandsprüfungen! Alle aus dem Kreis 1 angetretenen Schiedsrichter konnten die Klasse locker halten. Außerdem macht sich offenbar der Förderkader bezahlt, da mit Timo Wurbs und Patrick Reuwener bereits zwei Mitglieder den Aufstieg in die Bezirksliga geschafft haben. (Weitere sollen folgen, wir halten Euch auf dem laufenden.) Glückwunsch und weiter so!

6.5. In den vergangenen Wochen hat sich wieder unser Nachwuchskader getroffen, um die Jung-Schiedsrichter auf hoehere Aufgaben vorzubereiten. Dazu ein Bericht unseres Foerderkadermitglieds Engin Tolga:

Eine erfolgreiche Förderkaderschulung

Am Donnerstagabend dem 10.04.2008 traf sich die Förderkadertruppe um 19 Uhr an der Halle von Ellewick. Wir, die einzelnen Schiedsrichter, hatten die Aufgabe typische Spielsituationen, die Günther Ostendorf sich einfallen ließ zu meistern, womit die einen Schiedsrichter mehr überfordert waren als die anderen. Man muss noch sagen, dass die Schauspielqualitäten von Holger Derbort, Willy Westphal, Christoph Dastig und anderer sehr glaub würdig waren... Doch die Musterlösung kam von Willy Westphal, der die Spielsituationen überragend löste, so dass keine offenen Fragen mehr für uns junge Schiedsrichter blieben.

Zum grölenden Abschluss machten wir Schiedsrichter eine kleine lustige Fußballpartie.
Im Großen und Ganzen war es ein sehr erfolgreicher und lustiger Abend.




28.3. Ein neuer Beitrag zum Wettbewerb eines unserer Jung-SR, Tobias Bomkamp. Weiter so!

Warum ich Schiedsrichter geworden bin von Tobias Bomkamp
Ich bin aus einem ganz einfachen Grund Schiedsrichter geworden. Die Freude am Fußball. Zwar kann man auch als Spieler eine Menge im Fußball erreichen, jedoch bieten sich als Schiedsrichter viele neue Herausforderungen aus denen man sehr viel lernen kann. So lernt man nicht nur die 12 Kapitel der Fußballregeln sondern man lernt auch das Spiel aus einer ganz anderen Sicht zu beobachten.

Von früher wo ich selber noch gespielt habe, weiß ich, dass man automatisch das Spiel und die Leistung des Unparteiischen, wenn es denn mal einen gab und sich nicht irgend ein Betreuer, Trainer oder Elternteil „geopfert“ hat, um das Spiel zu leiten, kritisierte oder sich zumindest benachteiligt fühlte. Wie viele aus der eigenen Erfahrung wissen, sind einige dieser Opfer der Eltern, so gut sie auch gemeint sein mögen, nur aus einer eingeschränkten und immer für sich nach persönlichem Vorteil ausgelegten Neigung heraus zu verstehen. Ich möchte damit jetzt nicht sagen das der Großteil der Eltern und der Betreuer nur für ihre eigene Mannschaft pfeifen. Ich spreche hier nur auf den minimalen Prozentteil der „schwarzen Schafe“ an, den es in jedem Bereich ob Sport oder Gesellschaft gibt.
Nachdem ich dann meine Zeit als Spieler beendet hatte fehlte mir am Wochenende ein sonst festes Programm: Der Fußball. Um diesen Programmpunkt nicht völlig zu verlieren und um auch weiterhin etwas mit Sport zu tun zu haben, habe ich mich entschlossen Schiedsrichter zu werden. So steh ich dann jetzt am Wochenende wieder auf dem Fußballplatz, kann aber nun meine fehlenden spielerischen Fähigkeiten durch eine erhöhte Anforderung der läuferischen Leistung sowie die Regelsicherheit, die uns die Lehrwarte in dem Anwärterlehrgang beigebracht haben, ersetzen.

Das gute an diesem Ersatz ist, das er kaum mehr Zeit in Anspruch nimmt als die Tätigkeit als Spieler, wobei man als Schiedsrichter für seine Leistung auch noch entlohnt wird. Die Kostenfrage ist in diesem Sinne auch kein Problem da die benötigten Materialien im Allgemeinen vom Heimverein gestellt werden. Ein weiterer Aspekt der zwar nicht meine Entscheidung Schiedsrichter zu werden dominiert hat, aber auch nicht abgeschreckte, ist die Tatsache das durch den ausgehändigten Schiedsrichterausweis ein Schiedsrichter freien Eintritt in die Stadien hat solange es sich um eine DFB- Veranstaltung handelt.Des Weiteren profitiert man als Schiedsrichter von den erfahreneren Kollegen ob an der Linie als Assistenten ihnen zugeteilt oder auch außerhalb des Fußballplatzes, da diese einem wertvolle Tipps geben können die man vielleicht schon am nächsten Wochenende dringend benötigt.
Mittlerweile bin ich richtig froh Schiedsrichter geworden zu sein, da ich nicht nur meine Regelkenntnisse erweitern und somit eine neue Sichtweise des Fußballspiels gewinnen sondern auch meinen Charakter stärken konnte. So wird man als Schiedsrichter automatisch selbstbewusster und kann auch auf fremde Menschen leichter zugehen, da dies zum täglichen Brot eines Schiedsrichters gehört, sollte er auf einem ihm unbekannten Platz zum Pfeifen angesetzt worden sein. So kann ich nur jedem empfehlen der sich mit dem Fußball ebenso  verbunden fühlt wie ich es tue, sich ernsthaft überlegen soll einen Schiedsrichterschein zu machen. Denn je mehr Schiedsrichter auch bei anderen Spielen zugucken und den Kollegen auf dem Platz zu unterstützen desto einfach ist es als neuer und vor allem junger Schiedsrichter schneller ein Selbstvertrauen aufzubauen und nicht etwa nach dem ersten kritischen Spiel die Flinte ins Korn zu werfen.

24.3. Unser Förderkader-SR Stephan Rahsing hat einen Beitrag für den DFB-Schiedsrichter-Wettbewerb verfasst---zur Nachahmung empfohlen!

Schiedsrichter sein- Belastung oder Bereicherung?

Woche für Woche dasselbe Spiel: Jugendtrainer und Betreuer verpfeifen gegnerische Mannschaften ohne Rücksicht auf Verluste. Ein Beweggrund, der mich vor 3 Jahren den Entschluss fassen ließ Schiedsrichter zu werden. Zunächst wurde ich belächelt: Mit 14 Jahren Schiedsrichter werden, bist du bescheuert? Diese oder ähnliche Fragen musste ich mir gefallen lassen. Aber als ich an den Verein herantrat, kam mir Dankbarkeit entgegen. Viele Vereine haben Probleme das Schiedsrichter-Soll zu erfüllen und zahlen unnötige Strafen, weil sich nicht genug Freiwillige finden.
Über unsere aktiven Schiedsrichter bekam ich Kontakte und landete schließlich 2 Monate vor meinem 15. Geburtstag in einem Anwärterlehrgang für junge Schiedsrichter.
Es ging alles viel schneller und reibungsloser als ich es mir vorgestellt hatte: 2 Monate Schulung und dann war ich an meinem 15. Geburtstag Schiedsrichter.
Das erste Spiel ließ nicht lange auf sich warten. Die Nervosität war schnell verflogen und es wurde ein reibungsloses Spiel. Meine Karriere dauert mittlerweile mehr als 3 Jahre an und ich habe schon viele Höhen und Tiefen des Schiedsrichter- Daseins kennen gelernt.
Sicherlich hagelt es hin und wieder Kritik gegen strittige Entscheidungen, aber ich sage mir immer eins: Kritik schult!
Unterm Schiedsrichter- Sein verstehe ich das Streben nach Perfektion, auch wenn man genau weiß, dass es das perfekte Spiel nicht gibt.
Auf dem Platz bekommt man Lob und Anerkennung für richtige, aber auch Kritik für falsche Entscheidungen. Ein selbstbewusstes Auftreten, Persönlichkeit und ein gesundes Selbstwertgefühl führen jedoch in der Kombination mit richtigen ersten Entscheidungen schnell zu Amerkennung bei den Spielern.
Der Spaß daran für Gerechtigkeit und Ordnung auf dem Platz zu sorgen und nicht zuletzt ein kleiner finanzieller Bonus treiben mich weiter an zu verbessern.
Wer denkt Woche für Woche dasselbe irrt. Denn auch wenn die Parameter Anreise, Spiel und Abreise immer identisch sind, so variiert stets der Inhalt. Jedes Spiel hat einen individuellen Reiz, keines ist wie das andere.
Die Aufgabe des Schiedsrichters ist vielschichtig: Ob als Schlichter, Richter oder als Sportsfreund und Helfer, der Schiedsrichter steht stets im Mittelpunkt.
Das Schiedsrichter- Dasein hat viele Facetten, die es gilt zu entdecken und wertzuschätzen, denn ohne uns wäre der wöchentliche Spielbetrieb, egal ob auf regionaler oder überregionaler Ebene unmöglich.
Mir hat die Schiedsrichterei geholfen meine Persönlichkeit und mein Selbstbewusstsein zu verbessern und es ist fast unglaublich welche Anerkennung und Akzeptanz der Schiedsrichter heutzutage im täglichen Leben genießen kann.
Gäbe es die Schiedsrichterei nicht wäre ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens, nämlich der Fußball zerstört. Dies ist mein größter Anreiz Spiele zu leiten und mein Wissen von Woche zu Woche zu verbessern.

12.3. Hier ein paar Fotos vom Klönabend in Osterwick, an den sich wohl alle Beteiligten gerne erinnern ;-) ! Mehr unter Links & Downloads.









4.3. Auf dem gestrigen Lehrabend wurde das neue Schiedsrichterwerbeplakat des DFB vorgestellt. Auf dem Bild v.l.n.r. Förderkader-SR Patrick Reuwener, SR-Obmann Willy Westphal und der Spitzen-SR unseres Kreises, Christoph Dastig. Die Plakate werden demnächst in den Vereinen im Kreis aufgehängt.

Alle Schiedsrichter sind aufgerufen, Interessenten zu animieren, an unserem nächsten Lehrgang teilzunehmen sowie für weitere Informationen zur Verfügung zu stehen!

24.2. Christoph Dastig wurde für den Ehrenamtspreis 2007 des DFB von seinem Verein DJK Coesfeld VBRS dem Kreis 1 vorgeschlagen. Der Kreis 1 hat Christoph als "besten" dem FLVW gemeldet u.a. wegen

-- seines Bemühens um neue SR und den SR-Nachwuchs im Verein,
-- der Auszeichnung zum Ehrenamtler des Jahres 2005 im Verein,
-- seiner seit 1997 Trainertätigkeit von der F bis A Jugend,
-- der Teamleitung "Spielorganisation" mit 22 Jugend- und 8 Seniorenmannschaften.

Der FLVW nimmt die Verleihung des Ehrenamtspreises im Rahmen eines
Dankeschönwochenendes vom 09.-11. Mai 2008 vor. Ausrichter ist der Berliner Fußballverband.

Als sichtbares Zeichen hat der Kreis 1 auf der SR-Tagung am 11.02.2007 eine Urkunde verliehen und eine DFB-Uhr als Präsent überreicht.



19.2. Im Gästebuch hat unser KSO und Oberliga-Beobachter Willy Westphal einige Anmerkungen zu seinen Eindrücken bei seinen Beobachtungen in unserem Förderkader aufgeschrieben, die auch hier abgedruckt werden sollen:

Liebe Schiedsrichter, in den letzten Tagen konnte ich mich -Gott sei Dank - neben dem beruflichen Alltagsstress auch der Schiedsrichtereiein wenig mehr widmen. Ich habe mir ein paar junge und hoffungsvolle Talenteangesehen. In Freundschaftsspielen, sie wurden nicht stark gefordert.

Gleichwohl waren gute Ansätze zu sehen, aber auch immer wieder "alteFehler", die zu Tage traten. Die Vorteilanwendung hat sich nun mal nachAuslegung des DFB - eine überaus sinnvolle Vorgabe - verändert. In der eigenenHälfte, im Mittelfeld, ist bei Vergehen (Foulspielen, Textilvergehen) nun nichtmehr unbedingt abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt, ob derangegangene Spieler weiter spielen kann, in Ballbesitz bleibt. Ballbesitz indieser Region bedeutet nicht immer Vorteil. Das Abenteuer "Abwarten,vielleicht entwickelt sich ja was" führte in allen Fällen zu brisantenSituationen. Die SR waren gezwungen, persönliche Strafen auszusprechen, weilaus dem Zweikampf ein Gerangel wurde und die Schiedsrichter eindeutig zu spätdas Spiel unterbrachen, den verzögerten Pfiff anwandten. Das kann, ja mussvermieden werden. Die sofortige Unterbrechung in diesen Situationen wirdinzwischen gelehrt. Zu Recht, denn so lassen sich persönliche Strafen oder garSzenen, die einen Spielcharakter verändern können, vermeiden. DerSchiedsrichter muss vorausschauend erkennen, wie sich Situationen entwickeln,ob es sich lohnt, den Vorteil abzuwarten. Das wird in der Regel im Abwehrbereichoder in Höhe der Mittellinie in den seltensten Fällen noch zutreffenkönnen. Ich wünsche mir, dass diese Anregung unser "Lehrpäpste" mehrBeachtung findet.

Viele Grüße, Euer Willy Westphal

19.2.  Der Kreisschiedsrichterausschuss des Kreises Ahaus – Coesfeld hat in diesem Jahr sein Konzept zur Vorbereitung der Schiedsrichter auf die anstehenden Verbands- und Kreisprüfungen umgestellt. Anstelle der in den vergangenen Jahren angebotenen 6 zusätzlichen Lehrabende erfolgte diesmal die Schulung zentral an einem Tag. Lehrwart Günther Ostendorf hatte die Schiedsrichter nach Holtwick geladen, um ab 10:00 Uhr durch schriftliche Fragen die notwendigen Regelkenntnisse aufzufrischen. Über 40 Schiedsrichter waren der Einladung gefolgt und konnten feststellen, dass durch die neue Form der Vorbereitung ein konzentriertes und effizientes Arbeiten ermöglicht wurde. In harmonischer Atmosphäre wurden Regeln „gepaukt“, Wissen vermittelt und Fragen diskutiert. Eine sehr gute Beteiligung aller Anwesenden trug dazu bei, dass nach einer fast 5-stündigen Schulung der Lehrgang erfolgreich beendet wurde.

Zum erfolgreichen Gelingen trug sicherlich auch die gute Aufnahme durch den SW Holtwick bei. Unser Dank gilt insbesondere Jörg Gottheil, der für die Organisation und die Herrichtung des Schulungsraumes Verantwortung zeigte. Die kurze Mittagspause, in der eine warme Verpflegung gereicht wurde, stärkte noch einmal die „Geister“ der Anwesenden, so dass auch danach noch eine konzentrierte Arbeit möglich war. Insgesamt eine „runde Veranstaltung“, die den Wunsch rechtfertigt, auch im nächsten Jahr in dieser neuen Schulungsform weiterzumachen.   





Holger Derbort, Sieger beim referees run 2007

Hier sind zwei abgekämpfte, aber glückliche Teilnehmer des Vorjahres, Gregor Schlüter und Mathias Erning. Ihr seht also, mitmachen lohnt sich!